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	<title>Chief Innovation Manager Archives - Akademie der Ruhr-Universität</title>
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	<description>Das gemeinnützige Weiterbildungsinstitut der Ruhr-Universität Bochum in NRW.</description>
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	<title>Chief Innovation Manager Archives - Akademie der Ruhr-Universität</title>
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		<title>Innovationen im Auto der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Innovation Manager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die angehenden „Chief Innovation Manager (CIM)“ im laufenden Kursjahrgang 2024/25 haben sich nach ihrem Seminartag erneut zu einem Networking-Gespräch („Kaminabend“) mit Experten aus der Industrie getroffen. Dr. Helmut Halfmann, Senior Manager Innovation Management bei Leopold Kostal GmbH &#38; Co. KG, einem familiengeführten Automobilzulieferer aus Lüdenscheid mit über 15.000 Mitarbeitenden, war dabei nicht zum ersten Mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die angehenden <strong>„Chief Innovation Manager (CIM)“</strong> im laufenden Kursjahrgang 2024/25 haben sich nach ihrem Seminartag erneut zu einem<strong> Networking-Gespräch („Kaminabend“) mit Experten aus der Industrie </strong>getroffen. Dr. Helmut Halfmann, Senior Manager Innovation Management bei Leopold Kostal GmbH &amp; Co. KG, einem familiengeführten Automobilzulieferer aus Lüdenscheid mit über 15.000 Mitarbeitenden, war dabei nicht zum ersten Mal Gast eines Kaminabends. Ehrensache für einen Alumni der Ruhr-Universität Bochum. Begleitet wurde er von Christian Schirp, Director Advanced Engineering HMI KOSTAL Automobil Elektrik.</p>
<p>In einem offenen Gedankenaustausch und lebendiger Fragerunde berichteten die beiden Senior Manager über den Wandel und die Herausforderungen in ihrer globalisierten Branche, die Veränderungen in den Prozessen und der Kommunikation innerhalb der eigenen Organisation wie auch mit den Kunden zum Thema Innovation. Besonders interessant finden die Kursteilnehmer immer die grundlegenden Aushandlungsmechanismen, mit den Innovationsmager:innen als Gratwandler zwischen den unterschiedlichsten internen und externen Interessensgruppen vermitteln müssen und dass man bei industrieller Innovation in der Serienfertigung nicht an morgen, sondern schon an übermorgen denken muss. Mit Blick auf die volatile Weltlage und die sich wandelnden Marktverhältnisse war es spannend zu hören, dass sich beim Thema Produktinnovation in Fahrzeugen die Kundenerwartungen in Europa, Asien und USA schon lange grundlegend unterscheiden. Kamingäste der Akademie der RUB berichten immer wieder, dass sie nicht nur gerne als Impulsgeber zu den Networking-Abenden kommen, sondern auch selbst vom Austausch mit den Führungsnachwuchskräften und Jungunternehmer:innen profitieren.</p>
<p><strong>Der Kaminabend fand am 2. Tag des CIM-Modul 5: „Führung und Leadership“ mit Frau Prof. Dr. Annette Kluge statt. Die nächste Durchführung des Zertifikatskurses „Chief Innovation Manager:in (CIM)“ startet im November 2025. Voranmeldung möglich und empfohlen!</strong></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="2wTIBkA9t4"><p><a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/">Chief Innovation Manager:in (CIM)</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Design Thinking: Kreativität und Innovation fördern</title>
		<link>https://akademie.rub.de/design-thinking-kreativitaet-und-innovation-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Innovation Manager]]></category>
		<category><![CDATA[CIM]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovationsmanager]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Design Thinking bietet eine wegweisende Methode, um die Herausforderungen der sich ständig verändernden Geschäftswelt anzugehen. Gleichzeitig ist es eines der zentralen Werkzeuge, um nachhaltige Innovationen voranzutreiben. Es handelt sich beim Design Thinking um einen äußerst effektiven und kreativen Prozess im Innovationsmanagement. Er ermöglicht es Unternehmen, nutzerzentrierte Lösungsansätze zu entwickeln. Ursprünglich von David Kelley und Tim Brown von der renommierten Design-Agentur IDEO entwickelt, hat Design Thinking in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und wird von Unternehmen und Organisationen weltweit erfolgreich angewendet.</p>
<p>Im Zentrum des Ansatzes steht die Idee, dass Innovationen dann am erfolgreichsten sind, wenn sie die Bedürfnisse und Herausforderungen der NutzerInnen genau erfassen. Dieser strukturierte und iterative Prozess bietet einen einzigartigen Ansatz zur Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen, welche tatsächlich einen Mehrwert für die Menschen bieten, für die sie konzipiert sind. Im Rahmen von Design Thinking durchlaufen Teams mehrere aufeinanderfolgende Phasen. Diese reichen von der Einfühlung in die Nutzerperspektive bis hin zur Umsetzung der entwickelten Ideen.</p>
<p>Im Folgenden werden wir uns eingehend mit Design Thinking im Innovationsmanagement auseinandersetzen. Wir werden unter anderem die Phasen dieses Prozesses im Detail untersuchen, seine Anwendungsbereiche in verschiedenen Branchen beleuchten sowie die Vorteile hervorheben, die Unternehmen durch die Anwendung von Design Thinking erzielen können. Lassen Sie uns nun tiefer eintauchen und das Potenzial dieses nutzerzentrierten Ansatzes im Innovationsmanagement entdecken.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die sechs Phasen im Design Thinking</h2>
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<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-252952  alignright" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/05/Design-thinking-Prozess-V2-460x270.jpg" alt="" width="400" height="235" />Der Design Thinking-Prozess besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Phasen, die es Teams ermöglichen, sich eingehend mit den Bedürfnissen, Wünschen und Herausforderungen der Benutzer auseinanderzusetzen und innovative Lösungen zu entwickeln:</p>
<ol>
<li><strong>Verstehen: </strong>Die erste Phase des Design Thinking-Prozesses ist das &#8222;Verstehen&#8220;. Hier geht es darum, tiefes Einfühlungsvermögen und Verständnis für die Benutzerperspektive zu entwickeln. Das Team setzt sich aktiv mit den BenutzerInnen auseinander, beobachtet ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse, um deren Lebensumstände und Herausforderungen zu erfassen. Die Nutzung von Interviews, Beobachtungen und immersiven Ansätzen hilft, eine klare Sicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse der BenutzerInnen zu erlangen.</li>
<li><strong>Beobachten:</strong> In der &#8222;Beobachten&#8220;-Phase werden die gesammelten Informationen und Daten aus der ersten Phase analysiert und ausgewertet. Das Ziel ist es, wiederkehrende Muster, Pain Points und wichtige Erkenntnisse zu identifizieren. Durch diese sorgfältige Analyse gewinnen die Teams ein tiefes Verständnis für die Kernprobleme, die es zu bewältigen gilt.</li>
<li><strong>Standpunkt definieren:</strong> Nachdem das Team die wichtigsten Erkenntnisse gewonnen hat, folgt die &#8222;Standpunkt definieren&#8220;-Phase. Hier werden die identifizierten Probleme klar formuliert und präzise definiert. Dies ist ein entscheidender Schritt, da die klare Formulierung der Problemstellung den Rahmen für die folgenden Phasen setzt. Zudem ermöglicht es dem Team, sich auf die Lösung der relevantesten Probleme zu konzentrieren.</li>
<li><strong>Ideenfindung:</strong> In der &#8222;Ideenfindung&#8220;-Phase ist Kreativität gefragt. Das Team nutzt verschiedene kreative Techniken, um eine Vielzahl von Ideen und Lösungsvorschlägen zu generieren. Dabei wird bewusst darauf geachtet, dass keine Idee zu abwegig oder unrealistisch ist. Das Ziel ist es, so viele Ideen wie möglich zu sammeln, ohne sie in dieser Phase zu bewerten oder einzuschränken.</li>
<li><strong>Prototypen:</strong> Nachdem eine Fülle von Ideen entwickelt wurde, folgt die Phase des &#8222;Prototypings&#8220;. Hier werden die vielversprechendsten Ideen in einfache Prototypen umgewandelt, die schnell und kostengünstig getestet werden können. Diese Prototypen können physisch sein, wie beispielsweise ein Mock-up eines Produkts, oder auch virtuell, wie ein interaktiver Prototyp einer Website oder App. Der Einsatz von Prototypen ermöglicht es dem Team, die Ideen greifbar zu machen und frühzeitig Feedback von den Benutzern einzuholen.</li>
<li><strong>Testen:</strong> Die abschließende Phase des Design Thinking-Prozesses ist das &#8222;Testen&#8220;. Die erstellten Prototypen werden mit den BenutzerInnen getestet, um ihr Feedback zu sammeln und zu verstehen, wie gut die Lösungen ihren tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen. Das Testen ist ein iterativer Prozess. Dabei werden die Lösungen kontinuierlich verbessert und optimiert, um am Ende die bestmöglichen Lösungen entwickeln zu können.</li>
</ol>
<p>Design Thinking hat sich als äußerst wirksamer Ansatz erwiesen, um komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln. Durch die systematische Fokussierung auf echte Bedürfnisse und die Kombination von Kreativität mit einer datengesteuerten Herangehensweise ermöglicht er es Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu entwickeln, die einen echten Mehrwert bieten und die Bedürfnisse der Benutzer erfüllen. Zahlreiche Unternehmen und Organisationen haben bereits erfolgreich Design Thinking in ihre Arbeitsweise integriert und profitieren von den positiven Ergebnissen und nachhaltigen Innovationen, die durch diesen Ansatz entstehen.</p>
</div>
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</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anwendungsbereiche</h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-252969 " src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/09/Innovation-des-Telefons-400x290-1.jpg" alt="" width="330" height="239" /></h2>
<p>Design Thinking zeigt seine beeindruckende Vielseitigkeit in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen, darunter Produktentwicklung, Service-Design, Organisationsentwicklung und darüber hinaus. Die Methode kann in nahezu allen Branchen und Sektoren erfolgreich eingesetzt werden, um innovative Lösungen zu schaffen, die echte Mehrwerte für BenutzerInnen bieten.</p>
<p>In der Produktentwicklung ermöglicht der Ansatz es Unternehmen, Produkte zu entwickeln, die die tatsächlichen Bedürfnisse und Wünsche der KundInnen erfüllen. Durch die Einbeziehung der Benutzerperspektive in den gesamten Entwicklungsprozess werden Produkte geschaffen, die benutzerfreundlich, ansprechend und funktional sind. Das Ergebnis sind Produkte, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch wirklich auf die Anforderungen und Vorlieben der Zielgruppe zugeschnitten sind.</p>
<p>Auch im Bereich des Service-Designs hat sich Design Thinking als äußerst effektiv erwiesen. Unternehmen können durch den Ansatz ein tieferes Verständnis für die Kundenbedürfnisse entwickeln und ihre Dienstleistungen entsprechend verbessern. Dies führt zu maßgeschneiderten Serviceangeboten, welche die Kundenzufriedenheit steigern und langfristige Kundenbindung fördern.</p>
<p>Ein weiterer Anwendungsbereich ist die Organisationsentwicklung. Durch die Anwendung der Design Thinking-Prinzipien können Unternehmen ihre internen Prozesse verbessern und innovative Arbeitsweisen fördern. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen den Teams gestärkt. Außerdem werden die Mitarbeiter ermutigt, neue Ideen einzubringen und Lösungen für Herausforderungen zu entwickeln.</p>
<p>Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit des Ansatzes, komplexe Probleme zu lösen. Indem es sich auf die Bedürfnisse und Perspektiven der BenutzerInnen konzentriert, ermöglicht es Design Thinking, tief verwurzelte Probleme zu verstehen und kreative Lösungen zu entwickeln, die die zugrunde liegenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen. Dies macht es zu einem wertvollen Werkzeug für Organisationen, die mit komplexen und vielschichtigen Problemen konfrontiert sind.</p>
<p>Infolgedessen betont die breite Anwendbarkeit von Design Thinking seine Stärke als strategisches Werkzeug für die Innovation. Egal ob in der Produktentwicklung, im Service-Design oder bei der Organisationsentwicklung. Der Prozess fördert den Fokus auf die BenutzerInnen, die kreative Ideenfindung und die Lösung von Problemen auf innovative und nutzerzentrierte Weise. Es ist diese Kombination von Merkmalen, die Design Thinking zu einem der wirksamsten Ansätze im Innovationsmanagement macht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vorteile von Design Thinking</h2>
<p>Ein zentraler Vorteil für das Innovationsmanagement liegt darin, dass Design Thinking einen starken Fokus auf die Bedürfnisse der BenutzerInnen legt. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den NutzerInnen in den frühen Phasen des Prozesses können Lösungen entwickelt werden, die genau auf deren Anforderungen zugeschnitten sind. Das Ergebnis sind benutzerfreundliche und praxisnahe Lösungen, die tatsächlich einen Mehrwert bieten.</p>
<p>Zweitens ist ein weiterer bedeutender Vorteil von Design Thinking die kreative Anregung und Förderung innovativer Ideen. Die Ideenfindungsphase des Prozesses ermutigt die Teammitglieder, ihre Vorstellungskraft zu nutzen und kreative Ansätze zu verfolgen, ohne Einschränkungen durch herkömmliche Denkmuster. Dadurch entstehen innovative Lösungsvorschläge, die außergewöhnlich und einzigartig sind.</p>
<p>Drittens lässt sich die schnelle Prototypenentwicklung nennen. Durch die Möglichkeit, Ideen rasch in einfache Prototypen umzusetzen, können die Teams frühzeitig Feedback einholen und ihre Ideen iterativ verbessern. Dies beschleunigt den Innovationsprozess und minimiert das Risiko von Fehlinvestitionen. Mögliche Schwachstellen können nämlich bereits in den frühen Phasen des Projekts identifiziert und behoben werden.</p>
<p>Abgesehen davon liegt ein besonderer Wert in der Förderung von Teamzusammenarbeit und der Integration vielfältiger Perspektiven. Der interdisziplinäre Charakter des Design-Thinking-Prozesses ermutigt Teams mit verschiedenen Fachrichtungen und Hintergründen zusammenzuarbeiten. Dies eröffnet neue Blickwinkel und ermöglicht eine breitere Ideenvielfalt. Die unterschiedlichen Perspektiven der Teammitglieder fördern die Kreativität. Dies trägt auch dazu bei, dass neue innovative Lösungen entwickelt werden.</p>
<p>Zusammenfassend bietet Design Thinking zahlreiche Vorteile, die es zu einem kraftvollen Instrument im Innovationsmanagement machen. Der Fokus auf Benutzerbedürfnisse führt zu praxisnahen Lösungen, die den Bedarf der Zielgruppe treffen. Die Förderung von Kreativität ermöglicht es, innovative und einzigartige Ideen zu generieren. Die schnelle Prototypenentwicklung ermöglicht effektives Feedback und optimiert den Entwicklungsprozess. Zudem fördert die Teamzusammenarbeit eine vielfältige Ideenentwicklung, die den Erfolg des Prozesses maßgeblich beeinflusst. In Kombination machen diese Vorteile Design Thinking zu einem unschätzbar wertvollen Werkzeug für Unternehmen und Organisationen, die nachhaltige und nutzerzentrierte Innovationen anstreben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Erfolgsbeispiele</h2>
<p>Erfolgsbeispiele zeigen eindrucksvoll, wie dieser Ansatz bahnbrechende Veränderungen und positive Auswirkungen erzielen kann. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist die Neugestaltung des ersten &#8222;Macintosh&#8220;-Computers. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erkannte Apple die Notwendigkeit, einen benutzerfreundlichen Computer zu entwickeln. Wichtig war den EntwicklerInnen die einfache Zugänglichkeit auch für Menschen ohne technische Vorkenntnisse. Hierzu setzte das Team Design Thinking ein, womit es ihm gelang, die Bedürfnisse der BenutzerInnen zu verstehen und einen revolutionären Computer zu gestalten, der eine intuitive Benutzeroberfläche und eine grafische Benutzeroberfläche bot. Dieser Durchbruch revolutionierte die Computerindustrie und trug maßgeblich zum Erfolg von Apple bei.</p>
<p>Abseits der Technologiebranche zeigt die NGO &#8222;Water.org&#8220; eindrucksvoll, wie Design Thinking zur Bewältigung drängender sozialer Herausforderungen eingesetzt werden kann. Die Organisation nutzte den Ansatz, um innovative Ansätze zur Bekämpfung der globalen Wasserknappheit zu entwickeln und den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen und Herausforderungen der betroffenen Gemeinden entwickelte &#8222;Water.org&#8220; nachhaltige Wasser- und Sanitärlösungen, die auf die spezifischen Anforderungen jeder Region abgestimmt waren. Die Verwendung von Design Thinking führte zu einer maßgeschneiderten Herangehensweise, die das Leben von Millionen von Menschen nachhaltig verbesserte.</p>
<p>Diese Erfolgsbeispiele verdeutlichen eindrucksvoll die Wirksamkeit von Design Thinking als treibende Kraft für Innovation und positive Veränderung. Sowohl in der Technologieindustrie als auch im sozialen Sektor hat Design Thinking bewiesen, dass es nicht nur die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen verbessert, sondern auch komplexe Probleme auf kreative und nutzerzentrierte Weise lösen kann. Diese Beispiele von Apple und &#8222;Water.org&#8220; inspirieren und ermutigen Unternehmen und Organisationen, den Ansatz in ihre Arbeitsweise zu integrieren, um nachhaltige und wirkungsvolle Lösungen zu entwickeln.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Relevanz von Design Thinking im Innovationsmanagement</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-252955  aligncenter" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/05/Design-thinking-illustration-460x150.jpg" alt="" width="1024" height="334" /></p>
<p>Abschließend lässt sich sagen: Innovation ist der Schlüssel zum Erfolg in einer sich ständig verändernden Welt. Design Thinking hat sich als kraftvolles Werkzeug erwiesen, um diesen Erfolg zu erreichen. Wie oben gezeigt, ermöglicht der Ansatz durch den Fokus auf die Bedürfnisse der BenutzerInnen, die Förderung kreativer Ideen, die schnelle Prototypenentwicklung und die Teamzusammenarbeit die Entwicklung von innovativen Lösungen, die einen echten Mehrwert bieten. Zusammenfassend zeigt sich, dass der Ansatz nicht nur in der Technologiebranche große Erfolge erzielt hat. Auch in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen ist der Design Thinking-Prozess ein lohnenswerter Ansatz für innovative Ideen.</p>
<p>Wir ermutigen Sie, die nutzerzentrierte Denkweise von Design Thinking zu nutzen und diesen Ansatz in Ihrem eigenen Unternehmen oder Ihrer Organisation zu integrieren. Durch die Einbindung der Benutzerperspektive und die systematische Entwicklung innovativer Ideen können Sie maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. Diese können gleichzeitig die Bedürfnisse Ihrer KundInnen erfüllen und Ihr Unternehmen vorantreiben. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, die weiteren Möglichkeiten dieses Ansatzes zu erforschen und zu nutzen. Die kontinuierliche Erforschung und Anwendung als strategisches Werkzeug für nachhaltige Erfolge und Wettbewerbsvorteile wird Ihnen ermöglichen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und in einem sich ständig wandelnden Umfeld erfolgreich zu sein.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Kurzum: insgesamt zeigt Design Thinking seine Stärken als wirksames Instrument, um Innovationen voranzutreiben und komplexe Probleme zu lösen. Es ist an der Zeit, diese nutzerzentrierte Denkweise anzuerkennen und die Möglichkeiten von Design Thinking in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation zu nutzen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Seien Sie mutig, seien Sie kreativ und lassen Sie die Methode zu Ihrer treibenden Kraft für zukünftige Erfolge werden.</p>
<p>Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen und Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten im Innovationsmanagement vertiefen möchten, möchten wir Sie auf den <a href="https://www.akademie.rub.de/zertifikatskurse/chief-innovation-manager-v2/">Zertifikatskurs &#8222;Chief Innovation Manager&#8220;</a> an der Akademie der Ruhr-Universität aufmerksam machen. Dieser Weiterbildungskurs vermittelt nicht nur umfassende Kenntnisse über das Design Thinking, sondern beinhaltet auch eine fundierte Schulung in anderen Methoden und wichtigen Kenntnissen im Innovationsmanagement. Eine solche Weiterbildung ermöglicht es Ihnen, sich weiterzuentwickeln und gleichzeitig Ihre Organisation auf Erfolgskurs zu halten.</p></div>
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<p>The post <a href="https://akademie.rub.de/design-thinking-kreativitaet-und-innovation-foerdern/">Design Thinking: Kreativität und Innovation fördern</a> appeared first on <a href="https://akademie.rub.de">Akademie der Ruhr-Universität</a>.</p>
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