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	<title>Innovationsmanagement Archives - Akademie der Ruhr-Universität</title>
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	<description>Das gemeinnützige Weiterbildungsinstitut der Ruhr-Universität Bochum in NRW.</description>
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	<title>Innovationsmanagement Archives - Akademie der Ruhr-Universität</title>
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		<title>Was macht eigentlich ein*e Business Development Manager:in? Aufgaben, Gehalt, Karrierewege &#038; Erfolgsfaktoren</title>
		<link>https://akademie.rub.de/business-development-managerin/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 26 May 2025 16:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was macht eigentlich...?]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer sich stetig wandelnden Wirtschaftswelt suchen Unternehmen nach neuen Wegen, um zu wachsen und sich am Markt zu behaupten. Hier kommt der Business Development Manager ins Spiel – ein Beruf, der strategisches Denken mit unternehmerischem Handeln verbindet. In diesem Beitrag erfährst du alles Wichtige über das Berufsfeld, den Karriereweg und die Erfolgsfaktoren eines Business [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer sich stetig wandelnden Wirtschaftswelt suchen Unternehmen nach neuen Wegen, um zu wachsen und sich am Markt zu behaupten. Hier kommt der <strong>Business Development Manager</strong> ins Spiel – ein Beruf, der strategisches Denken mit unternehmerischem Handeln verbindet. In diesem Beitrag erfährst du alles Wichtige über das Berufsfeld, den Karriereweg und die Erfolgsfaktoren eines <strong>Business Development Managers</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Was macht man als Business Development Manager?</strong></h4>
<p>Ein <strong>Business Development Manager</strong> ist für das Wachstum und die Weiterentwicklung eines Unternehmens verantwortlich. Er analysiert Marktchancen, identifiziert neue Geschäftsfelder, entwickelt Partnerschaften und unterstützt den Vertrieb durch strategische Impulse. Zu den zentralen Aufgaben gehören:</p>
<ul>
<li>Markt- und Wettbewerbsanalysen</li>
<li>Entwicklung von Wachstumsstrategien und Geschäftsmodellen</li>
<li>Aufbau und Pflege strategischer Partnerschaften</li>
<li>Identifikation und Erschließung neuer Märkte oder Zielgruppen</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb</li>
</ul>
<p>Kurz gesagt: Business Development Manager arbeiten an der Schnittstelle zwischen Strategie und Umsetzung – mit dem Ziel, nachhaltiges Unternehmenswachstum zu sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Was heißt Business Development Manager auf Deutsch?</strong></h4>
<p>Der Begriff <strong>Business Development Manager</strong> lässt sich auf Deutsch mit <strong>„Manager für Geschäftsentwicklung“</strong> oder <strong>„Unternehmensentwickler“</strong> übersetzen. In der Praxis wird allerdings fast ausschließlich die englische Bezeichnung verwendet, da sie in der internationalen Geschäftswelt geläufiger und präziser ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Wie viel verdient ein Business Development Manager?</strong></h4>
<p>Das Gehalt eines <strong>Business Development Managers</strong> variiert je nach Branche, Unternehmensgröße, Region und Erfahrung. Hier ein Überblick über die durchschnittlichen Bruttogehälter in Deutschland:</p>
<ul>
<li><strong>Einsteiger</strong>: ca. 45.000 – 55.000 Euro jährlich</li>
<li><strong>Mit Erfahrung (3–5 Jahre)</strong>: ca. 60.000 – 85.000 Euro</li>
<li><strong>Senior-Level / Leitung Business Development</strong>: 90.000 – 120.000 Euro oder mehr (inkl. Boni und variablem Anteil)</li>
</ul>
<p>In stark wachsenden Branchen wie IT, Life Sciences oder Industrie 4.0 sind deutlich höhere Gehälter möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Ist ein Business Development Manager eine Führungskraft?</strong></h4>
<p>Ein <strong>Business Development Manager</strong> hat in vielen Unternehmen keine direkte Personalverantwortung, agiert jedoch <strong>strategisch auf Führungsebene</strong>. Er arbeitet eng mit der Geschäftsleitung zusammen, beeinflusst Entscheidungen maßgeblich und trägt Verantwortung für die Umsetzung von Wachstumsstrategien. In größeren Organisationen kann der Business Development Manager auch ein eigenes Team führen – insbesondere im Senior- oder Executive-Level.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Wie wird man Business Development Manager?</strong></h4>
<p>Der Weg zum <strong>Business Development Manager</strong> ist vielseitig und verläuft meist über ein Studium und relevante Praxiserfahrung:</p>
<ul>
<li><strong>Studium</strong>: Wirtschaftswissenschaften, Management, International Business, Wirtschaftsingenieurwesen oder ähnliche Fachrichtungen</li>
<li><strong>Berufserfahrung</strong>: Typischerweise mehrere Jahre Erfahrung in Vertrieb, Marketing, Strategie oder Produktmanagement</li>
<li><strong>Analytisches &amp; strategisches Denken</strong>: Diese Kompetenzen sind oft entscheidender als ein bestimmter Ausbildungsweg</li>
</ul>
<p>Ein besonders wichtiger Faktor auf dem Weg in diese Rolle ist die <strong>gezielte Weiterbildung</strong>. Da Business Development eine stark strategisch geprägte Funktion ist, reicht operative Erfahrung allein oft nicht aus. Weiterbildungen helfen dabei, tiefere Kenntnisse in Bereichen wie Marktanalyse, Innovationsmanagement, Geschäftsmodellentwicklung und strategischer Unternehmensführung aufzubauen. Sie vermitteln außerdem Tools und Methoden, um Chancen zu erkennen, Geschäftsprozesse zu optimieren und neue Märkte erfolgreich zu erschließen. Für Fach- oder Quereinsteiger sind strukturierte Weiterbildungsprogramme häufig der entscheidende Hebel, um den nächsten Karriereschritt in Richtung Business Development Manager zu machen – besonders in Unternehmen, die auf internationalem Wachstumskurs sind.</p>
<p>Folgende Weiterbildungen könnten Sie interessieren:</p>
<p><strong>Vertriebsingenieur:in VDI – B2B Sales Professional: </strong><a href="https://akademie.rub.de/produkt/vertriebsingenieurin-vdi-b2b-sales-professional/">https://akademie.rub.de/produkt/vertriebsingenieurin-vdi-b2b-sales-professional/</a></p>
<p><strong>Innovationsmanagement &amp; Geschäftsmodellentwicklung: </strong><a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/">https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-258880 aligncenter" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/training-3185170_1280-1-460x396.webp" alt="Fortbildung" width="423" height="364" /></p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4><strong>Welche Weiterbildung macht einen Business Development Manager aus?</strong></h4>
<p>Weiterbildung ist ein Schlüssel zum Erfolg im Business Development. Sinnvolle Angebote sind:</p>
<ul>
<li><strong>Zertifikatslehrgänge</strong> in Business Development, Innovationsmanagement oder strategischem Marketing</li>
<li><strong>MBA-Programme</strong> oder Executive-Trainings für strategisches Management</li>
<li><strong>Workshops und Seminare</strong> zu Verhandlungstechnik, Projektmanagement, Change Management oder interkultureller Kommunikation</li>
<li><strong>Soft-Skill-Trainings</strong>: Führung, Konfliktlösung, agiles Arbeiten</li>
</ul>
<p>Besonders wichtig ist auch die Fähigkeit, sich schnell in neue Branchen und Geschäftsmodelle einzuarbeiten – hier helfen fachspezifische Weiterbildungen enorm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Was macht einen Business Development Manager erfolgreich?</strong></h4>
<p>Erfolgreiche <strong>Business Development Manager</strong> bringen ein breites Kompetenzprofil mit. Die wichtigsten Eigenschaften:</p>
<ul>
<li><strong>Strategisches Denken</strong>: Fähigkeit, langfristige Ziele zu planen und umzusetzen</li>
<li><strong>Kommunikationsstärke</strong>: Klare, überzeugende Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern</li>
<li><strong>Marktgespür</strong>: Verständnis für Trends, Kundenbedürfnisse und Wettbewerbsverhalten</li>
<li><strong>Verhandlungsgeschick</strong>: Kompetenz im Aufbau von Partnerschaften und in der Vertragsgestaltung</li>
<li><strong>Innovationsfähigkeit</strong>: Mut, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen</li>
<li><strong>Eigenverantwortung &amp; Durchsetzungsvermögen</strong>: Projekte eigenständig vorantreiben und dabei Widerstände überwinden</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Der Beruf des <strong>Business Development Managers</strong> ist ideal für alle, die strategisch denken, unternehmerisch handeln und aktiv an der Weiterentwicklung eines Unternehmens mitwirken möchten. Mit einem soliden Hintergrund, gezielter Weiterbildung und den richtigen persönlichen Stärken stehen die Chancen gut, in dieser Rolle nicht nur Fuß zu fassen – sondern auch echten Impact zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-258885 aligncenter" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/sapling-154734_1280-460x277.webp" alt="Development" width="355" height="214" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Informationsveranstaltung: Chief Innovation Manager:in (CIM)</title>
		<link>https://akademie.rub.de/informationsveranstaltung-chief-innovation-managerin-cim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 13:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://akademie.rub.de/informationsveranstaltung-chief-innovation-managerin-cim/">Informationsveranstaltung: Chief Innovation Manager:in (CIM)</a> appeared first on <a href="https://akademie.rub.de">Akademie der Ruhr-Universität</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Werden Sie Chief Innovation Manager:in!</h2>
<p>Am <strong>22.10.2024</strong> laden wir Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung &#8222;Aufstiegsqualifizierung Chief Innovation Manager:in (CIM)&#8220; ein. Diese Veranstaltung bietet Ihnen eine ideale Gelegenheit, sich umfassend über den Aufbau, die Inhalte und die Vorteile der Ausbildung zu informieren.</p>
<h6><strong>Was erwartet Sie?</strong></h6>
<p>Die anwendungsorientierte Weiterbildung “Chief Innovation Manager:in (CIM)” bildet Sie umfassend im Projektmanagement mit dem Schwerpunkt Innovation aus. Lernen Sie <i>Innovationsprojekte erfolgreich zu managen, Entwicklungskosten zu senken, Technologiepotenziale möglichst vollständig auszunutzen und die “Time to Market” zu reduzieren</i>. Als Abschluss winkt das &#8222;Certificate of Advanced Studies (CAS)&#8220;, inkl. 10 ECTS. Ein europaweit anerkanntes Zertifikat gemäß § 62, Abs. 1 Hochschulgesetz NRW. Der nächste Kursdurchlauf startet im November 2024.</p>
<p>Nutzen Sie daher jetzt die Gelegenheit, um in einer Informationsveranstaltung mehr über diese Aufstiegsqualifizierung zu erfahren und Ihre Fragen direkt an unsere Expert:innen zu richten.</p>
<p><strong>Info-Termin:</strong> Denstag, <strong>22.10.2024 von 17 &#8211; 18 Uhr</strong>.</p>
<p><strong>Ort:</strong> ZOOM (Link folgt nach Anmeldung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse)</p>
<p>Hier geht’s zur <strong><a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2">Anmeldung</a></strong>. Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist selbstverständlich kostenfrei.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen!</p></div>
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		<title>Was macht eigentlich ein:e Innovationsmanager:in?</title>
		<link>https://akademie.rub.de/was-macht-eigentlich-eine-innovationsmanagerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 15:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was macht eigentlich...?]]></category>
		<category><![CDATA[CIM]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovationsmanager:innen sind dafür verantwortlich, dass Ideen nicht nur gefunden bzw. entwickelt, sondern auch erfolgreich umgesetzt werden und dadurch den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens verbessert. In unserer neuen Reihe „Was macht eigentlich … ?“ stellen wir Ihnen regelmäßig Berufe und Funktionen aus der digitalen Arbeitswelt vor. Dieses Mal erklären wir Ihnen, was eine Innovationsmanagerin bzw. Innovationsmanager [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Innovationsmanager:innen sind dafür verantwortlich, dass Ideen nicht nur gefunden bzw. entwickelt, sondern auch erfolgreich umgesetzt werden und dadurch den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens verbessert.</h3>
<p>In unserer neuen Reihe <strong>„</strong>Was macht eigentlich … ?<strong>“</strong> stellen wir Ihnen regelmäßig Berufe und Funktionen aus der digitalen Arbeitswelt vor. Dieses Mal erklären wir Ihnen, was eine <strong>Innovationsmanagerin</strong> bzw. <strong>Innovationsmanager</strong> für Aufgaben hat und welche Kompetenzen er benötigt.</p>
<p>Die Aufgabe eines/r Innovationsmanager/n ist das Entwickeln und Umsetzen von Ideen. Hierbei achten sie auf die systematische Planung, Steuerung und Kontrolle der Idee und sorgt für deren Umsetzung in ein erfolgreiches Produkt oder in eine Dienstleistung.</p>
<p>Ein erfolgreicher Innovationsprozess benötigt stark vereinfacht im Unternehmen eine/m „Erfinder/in“, eine „Umsetzer/in“ sowie eine „Vermarkter/in“. Dies muss nicht in einer Person vereint sein, sondern diese Personen müssen erfolgreich zusammenarbeiten. Darüber hinaus werden fast immer noch weitere Mitglieder eines Netzwerkes benötigt, die im Innovationsprozess auf die eine oder andere Weise mitwirken. Im Folgenden sollen mit Blick auf das Innovationsmanagement die Rolle des <strong>Innovationsmanagers</strong> bzw. der <strong>Innovationsmanagerin</strong> besonders hervorgehoben werden. Gut ausgebildet, organisieren Sie erfolgreich die Prozesse und Aufgaben rund um das Thema Innovationen und sichern dadurch so die Wettbewerbsfähigkeit und langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens. Infos zu unserem dazu passenden Zertifikatskurs finden sie hier: <a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/">Chief Informations Manager:in (CIM)</a>.</p>
<h3>Was sind die Aufgaben von Innovationsmanager:innen?</h3>
<p>In Firmen ist die kontinuierliche Innovation ein wichtiger Prozess, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten. Der Beginn jeder Innovation sind Ideen. Dadurch ist ein professionelles Innovationsmanagement wichtig für Unternehmen. Diese Ideen müssen aufgegriffen, entwickelt, konkretisiert und ein Geschäftsmodell entwickelt werden. Passt diese Innovation in die Unternehmensstrategie passen auch implementiert und realisiert werden. Die Basis hierfür ist die Planung, denn per Zufall wird eine Idee nur selten umgesetzt. Somit geschieht die Innovation durch anhaltende Prozesse. Aus diesem Grund ist auch von einem Innovationsprozess die Rede. Um ihn aufrechtzuerhalten, benötigt das Unternehmen gut ausgebildete professionelle Fachkräfte.</p>
<p>Hier beginnt die Aufgabe von Innovationsmanager/innen: Sie kümmern sich um die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Insbesondere in mittelständischen Unternehmen sind die das Bindeglied zwischen Unternehmensführung und technischen Neuerungen. Die zahlreichen Ideen werden an Innovationsmanager/innen weitergegeben – diese entwickeln einen Plan zur Einführung und steuert den weiteren Innovationsprozess. Hierbei muss jedoch eine klare Differenzierung vorgenommen werden, denn die Ideenfindung ist nicht die zentrale Aufgabe von Innovationsmanager/innen.</p>
<p>Als Innovationsmanager/in sorgen Sie mit Ihrer Expertise für die Innovationsfähigkeit des Betriebs. Sie schaffen eine ideale Innovationskultur, sind für die Organisation verantwortlich und entwickeln erneuerte Konzepte bezüglich Software und Marketing. Aus diesem Grund ist das Tätigkeitsprofil des Innovationsmanagers mit dem eines Unternehmensberaters vergleichbar.</p>
<h3>Welche Kompetenzen brauchen Innovationsmanager:innen?</h3>
<p>Innovationsmanager/in: Eine Person mit vielen Kompetenzen</p>
<p>Innovationsmanager/innen nicht vom Himmel oder werden so geboren. Das notwendige Wissen und die benötigten Kompetenzen muss er/sie sich aneignen. Zum Beispiel durch kontinuierlich Weiterbildung.</p>
<p>Wir haben genaue Analyse der erforderten Fähigkeiten und Kenntnisse zusammengetragen: Hier  finden Sie eine Liste der Eigenschaften, die ein/e Innovationsmanager/in auf jeden Fall mitbringen muss:</p>
<p><strong>Interdisziplinäres Projektmanagement und in lateraler Mitarbeiterführung</strong>: Ein/e Manager/in fürs Neue kann Projekte planen, organisieren und durchführen. Sie übernehmen die Verantwortung und das Management der  zeitlichen, personellen und finanziellen Ressourcen. Je präziser Sie Ihr Innovationsprojekt verfolgen, desto besser ist der Output. Verschobene Termine, unvollständig abgearbeitete To-Do-Listen oder nicht geschriebene Protokolle sind häufige Gründe dafür, dass aus einer guten Idee letztendlich nichts wird. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Innovationsmanager:in auch gute Projektmanager sind und Methoden der lateralen Mitarbeiterführung kennen.</p>
<p><strong>Unternehmertum und strategische Fähigkeiten:</strong> Das Ziel von Innovationsmanager/innen ist die Innovation, also die Summe aus Invention (<span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">Erfindung</span></span>) und Geschäftsmodell (Markterfolg). Die Person muss also &#8222;den Zug zum Tor haben&#8220;, wie man in der Fußballsprache zu sagen pflegt. Das strategische Ziel und das angestrebte Geschäftsmodell darf im Innovationsprozess nicht verloren gehen. Das Verzetteln in Details birgt auch immer die Gefahr, auf Barrieren zu stoßen, die unüberwindbar erscheinen.</p>
<p><strong>Kommunikationsfähigkeiten und Changemanagement:</strong> Innovationsmanager/innen sind, wie zuvor erwähnt, eine zentrale Schnittstelle im Unternehmen. Sie müssen die Sprache der verschiedensten Abteilungen und die der Kunden, Lieferanten und Partnern sprechen. Und dies möglichst überzeugend. Zudem besteht ein Innovationsprojekt aus vielen Meetings, die ein/e Innovationsmanager/in moderieren muss.</p>
<p><strong>Marktbeobachtung, Technologie-Scouting</strong>: Innovationsmanager/innen müssen Trends früh erkennen. Eine gesunde Neugierde hilft dabei enorm. Denn dadurch wird das Aufspüren von neuen Entwicklungen und der Blick über den eigenen Branchentellerrand zu einer spannenden Tätigkeit. Der Berufsalltag besteht aus dem Umgang mit Neuem und auch der Rekombination von neuen technologischen und methodischen Möglichkeiten. Eine schnelle Auffassungsgabe und Lernfähigkeit ist dabei wichtig. Innovationsmanager/innen sollten sich sehr schnell eine Mitsprachekompetenz aneignen können. Dies bedeutet, dass sie imstande sind, mit ihrem Gegenüber fachlich auf Augenhöhe zu kommunizieren. Detailwissen aus allen Bereichen ist dafür nicht notwendig, die Kenntnis über grundlegende Funktionsprinzipien eines Bereiches hingegen schon.</p>
<p><strong>Konfliktmanagement</strong>: Innovationsmanager/innen beschäftigen sich mit Veränderungen. Diese führen bekanntlich zu Widerständen. Das beginnt schon bei der Position Innovationsmanager/innen selbst. Manch anderer Kollege im Unternehmen wird damit nichts anzufangen können, weil das Unternehmen seit Jahrzehnte erfolgreich ist und ohne Innovationsmanagement ausgekommen ist. Innovationsmanager/innen müssen sich also erst einen Platz in der betrieblichen Organisation erarbeiten und Konflikte im Veränderungsprozess konstruktiv managen können. Innovationmanager/innen, als Schnittstelle zu nahezu allen Abteilungen treffen zwangsweise auf Kolleg/innen  mit unterschiedlichen Meinungen. Konflikte sind damit vorprogrammiert. Diese müssen professionell und sachlich ausgetragen werden, damit sie den Weg fürs Neue ebnen können.</p>
<h3>Innovationsmanager:innen verdienen bis zu 121.536 € im Jahr!</h3>
<p>Trotz der relativ hohen Anzahl an Wochenstunden ist der Beruf &#8222;Innovationsmanager:in&#8220; begehrt. Ein Grund dafür liegt in der oftmals großzügigen Vergütung. Je nach Begabung können Sie sich auf einen bestimmten Bereich spezialisieren oder sich im Laufe Ihrer Karriere auf eine leitende Position bewerben.</p>
<p>Innovationsmanager/innen sind gefragter denn je, denn der digitale Wandel erfordert bei Unternehmen das Umsetzen neuer Ideen, um die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern. Aus diesem Grund suchen immer mehr Firmen nach gut ausgebildeten Innovationsmanager/innen. Insbesondere aus finanzieller Sicht ist der Beruf vielversprechend.</p>
<p>Bewerber können in Deutschland mit einem Durchschnittsgehalt von 73.900 Euro (gehalt.de) bzw. 90.900 Euro (stellenanzeigen.de) pro Jahr rechnen. Als Minimum wird ein Gehalt von 54.300 Euro pro Jahr angegeben. Das Maximum liegt wiederum bei 98.500 Euro pro Jahr. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei bis zu 121.536 Euro.</p>
<p><strong>Karrieresprung:</strong> Nahezu jeder Großkonzern und eine Vielzahl der Mittelständler suchen nach qualifizierten Bewerbern im Bereich des Innovationsmanagements.</p>
<h3>Wie werde ich Innovationsmanager:innen und welche Voraussetzungen gibt es?</h3>
<p>Als Voraussetzungen werden oft ein abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung genannt. Die Bewerber sollen dabei mehrfach ein Studium im MINT-Bereich, den Ingenieurwissenschaften, Informatik oder Naturwissenschaften absolviert haben. Grundsätzlich ist ein Studium mit Fokus auf die Digitalisierung zu empfehlen. Alternativ kann auch ein vergleichbarer Abschluss mit technischen und betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten ausreichen. Auf diese Erfahrungen bauen Sie auf und erweitern Ihre Kompetenzen um Innovationsmanagement, Projektmanagement interdisziplinärer Teams sowie Changemanagement. Aber auch agile Methoden und Ansätze wie Lean Startup, Scrum oder Design Thinking gehören zum Handwerkszeug der Innovationsmanager/innen. Außerdem ist das Innovationsmanagement ein internationales Thema, sodass ein verhandlungssicherer Auftritt in englischer Sprache trainiert werden sollte.</p>
<h3>Welche Rolle haben Innovationsmanager:innen im Unternehmen?</h3>
<p>Die Rolle und das Tätigkeitsprofil von Innovationsmanager/innen unterscheidet sich je nach der Größe des Unternehmens.</p>
<p>Bei sehr großen Unternehmen managen Innovationsmanager/innen die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Innovationsprozesse und sorgt für kontinuierliche Innovationen, die dem strategischen Interesse des Unternehmens entsprechen.</p>
<p>In kleineren Unternehmen müssen Innovationsmanager/innen mehrer verschiedene Aufgaben übernehmen. So müssen sie z. B. das interdisziplinäre Projektmanagement an der Schnittstelle zwischen Marketing, Vertrieb und Entwicklung professionell koordinieren.</p>
<h3>Externe Innovationsmanager:innen einbinden</h3>
<p>Eine andere Möglichkeit, Innovation im Unternehmen zzu etablieren ist es, die Dienste externer Innovationsmanager/innen in Anspruch zu nehmen. Externe Innovationsmanager/inen verfügen oftmals über weitere wichtige Soft Skills.</p>
<p>Externer Innovationsmanager/innen kennen Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter allerdings kaum. ESie müssen daher in kürzester Zeit die Dynamik Ihrer Team verstehen können.</p>
<p>Da externer Innovationsmanager/innen in vielen unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen tätig sind, müüssen sie sich schnell mit dem Wesen einer Branche vertraut machen können. Sie müssen sich Wissen noch schneller aneignen können, als interne/r Innovationsmanager/innen.</p>
<h3>Unsere Ausbildungskonzept &#8222;<a href="https://www.akademie.rub.de/chief-innovation-manager/" target="_blank" rel="noopener">Chief Innovation Manager</a>:in (CIM)&#8220;</h3>
<p>Die digitale Revolution hat dazu geführt, dass sich das weltweite &#8222;Wissen&#8220; heute bereits ungefähr alle zwei Jahre verdoppelt. Der Produktlebenszyklus wird immer kürzer. Effektivität im Umgang mit Innovation und innovativen Produkt-Service-Systemen ist gefragt. Dazu kommen neue Anforderungen wie Nachhaltigkeit, soziale Verträglichkeit oder Globalisierung. Die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens kann nur durch die Verknüpfung von Leistungs-, Organisations- und Kompetenzentwicklung hergestellt werden. Innovationsmanager:innen arbeiten deshalb in vielen Bereichen und benötigen daher eine spezifische Ausbildung. Es liegt in der Hand der Innovationsmanager:innen, ein innovationsfreundliches Umfeld auszubilden und Ihr Unternehmen weitsichtig auf die Erfordernisse der Zukunft einzustellen.</p>
<h3>Was sie im &#8222;<a href="https://www.akademie.rub.de/chief-innovation-manager/" target="_blank" rel="noopener">Chief Innovation Manager:in CIM</a>&#8220; lernen?</h3>
<p>Eine Auswahl der Leitfragen der Ausbildung:</p>
<ul>
<li>Was sind die Erfolgsfaktoren erfolgreicher Innovationen?</li>
<li>Welche Kompetenzen braucht ein erfolgreiches Projektteam für Innovationsprojekte?</li>
<li>Welche Hindernisse sind beim Kunden, beim Marktbegleiter und in Ihrem Unternehmen zu erwarten und wie überwindet man diese Herausforderungen am besten?</li>
</ul>
<p>Die Inhalte unseres Zertifikatslehrgangs sind evidenzbasiert konzipiert worden und basieren zum einen auf einer Arbeitsmarktstudie und vielen Experteninterviews. Bereiche wie Technologie-, Organisations- und Personalentwicklung, Innovationsmanagement sowie Ressourcenmanagement bilden den Fokus unseres Zertifikatslehrgangs &#8222;Chief Innovation Manager:in (CIM)&#8220;. Mit dem kompletten Know-how dieser Bereiche, aber auch speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Problemlösungen lernen Sie Methoden, um künftig eine zentrale Rolle in der Steuerung von Unternehmen zu übernehmen. Sichern Sie sich dieses Potenzial durch die Teilnahme an unserem spannenden und erfolgsorientierten Zertifikatslehrgang mit einer Weiterempfehlung von sensationellen 100% in der letzten Durchführung.</p>
<ul>
<li><strong>Alle Infos zu unserem dazu passenden Zertifikatskurs:<br />
<a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/">Chief Informations Manager:in (CIM)</a></strong></li>
</ul>
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		<title>Design Thinking: Kreativität und Innovation fördern</title>
		<link>https://akademie.rub.de/design-thinking-kreativitaet-und-innovation-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Innovation Manager]]></category>
		<category><![CDATA[CIM]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanager]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Design Thinking bietet eine wegweisende Methode, um die Herausforderungen der sich ständig verändernden Geschäftswelt anzugehen. Gleichzeitig ist es eines der zentralen Werkzeuge, um nachhaltige Innovationen voranzutreiben. Es handelt sich beim Design Thinking um einen äußerst effektiven und kreativen Prozess im Innovationsmanagement. Er ermöglicht es Unternehmen, nutzerzentrierte Lösungsansätze zu entwickeln. Ursprünglich von David Kelley und Tim Brown von der renommierten Design-Agentur IDEO entwickelt, hat Design Thinking in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und wird von Unternehmen und Organisationen weltweit erfolgreich angewendet.</p>
<p>Im Zentrum des Ansatzes steht die Idee, dass Innovationen dann am erfolgreichsten sind, wenn sie die Bedürfnisse und Herausforderungen der NutzerInnen genau erfassen. Dieser strukturierte und iterative Prozess bietet einen einzigartigen Ansatz zur Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen, welche tatsächlich einen Mehrwert für die Menschen bieten, für die sie konzipiert sind. Im Rahmen von Design Thinking durchlaufen Teams mehrere aufeinanderfolgende Phasen. Diese reichen von der Einfühlung in die Nutzerperspektive bis hin zur Umsetzung der entwickelten Ideen.</p>
<p>Im Folgenden werden wir uns eingehend mit Design Thinking im Innovationsmanagement auseinandersetzen. Wir werden unter anderem die Phasen dieses Prozesses im Detail untersuchen, seine Anwendungsbereiche in verschiedenen Branchen beleuchten sowie die Vorteile hervorheben, die Unternehmen durch die Anwendung von Design Thinking erzielen können. Lassen Sie uns nun tiefer eintauchen und das Potenzial dieses nutzerzentrierten Ansatzes im Innovationsmanagement entdecken.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die sechs Phasen im Design Thinking</h2>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-252952  alignright" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/05/Design-thinking-Prozess-V2-460x270.jpg" alt="" width="400" height="235" />Der Design Thinking-Prozess besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Phasen, die es Teams ermöglichen, sich eingehend mit den Bedürfnissen, Wünschen und Herausforderungen der Benutzer auseinanderzusetzen und innovative Lösungen zu entwickeln:</p>
<ol>
<li><strong>Verstehen: </strong>Die erste Phase des Design Thinking-Prozesses ist das &#8222;Verstehen&#8220;. Hier geht es darum, tiefes Einfühlungsvermögen und Verständnis für die Benutzerperspektive zu entwickeln. Das Team setzt sich aktiv mit den BenutzerInnen auseinander, beobachtet ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse, um deren Lebensumstände und Herausforderungen zu erfassen. Die Nutzung von Interviews, Beobachtungen und immersiven Ansätzen hilft, eine klare Sicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse der BenutzerInnen zu erlangen.</li>
<li><strong>Beobachten:</strong> In der &#8222;Beobachten&#8220;-Phase werden die gesammelten Informationen und Daten aus der ersten Phase analysiert und ausgewertet. Das Ziel ist es, wiederkehrende Muster, Pain Points und wichtige Erkenntnisse zu identifizieren. Durch diese sorgfältige Analyse gewinnen die Teams ein tiefes Verständnis für die Kernprobleme, die es zu bewältigen gilt.</li>
<li><strong>Standpunkt definieren:</strong> Nachdem das Team die wichtigsten Erkenntnisse gewonnen hat, folgt die &#8222;Standpunkt definieren&#8220;-Phase. Hier werden die identifizierten Probleme klar formuliert und präzise definiert. Dies ist ein entscheidender Schritt, da die klare Formulierung der Problemstellung den Rahmen für die folgenden Phasen setzt. Zudem ermöglicht es dem Team, sich auf die Lösung der relevantesten Probleme zu konzentrieren.</li>
<li><strong>Ideenfindung:</strong> In der &#8222;Ideenfindung&#8220;-Phase ist Kreativität gefragt. Das Team nutzt verschiedene kreative Techniken, um eine Vielzahl von Ideen und Lösungsvorschlägen zu generieren. Dabei wird bewusst darauf geachtet, dass keine Idee zu abwegig oder unrealistisch ist. Das Ziel ist es, so viele Ideen wie möglich zu sammeln, ohne sie in dieser Phase zu bewerten oder einzuschränken.</li>
<li><strong>Prototypen:</strong> Nachdem eine Fülle von Ideen entwickelt wurde, folgt die Phase des &#8222;Prototypings&#8220;. Hier werden die vielversprechendsten Ideen in einfache Prototypen umgewandelt, die schnell und kostengünstig getestet werden können. Diese Prototypen können physisch sein, wie beispielsweise ein Mock-up eines Produkts, oder auch virtuell, wie ein interaktiver Prototyp einer Website oder App. Der Einsatz von Prototypen ermöglicht es dem Team, die Ideen greifbar zu machen und frühzeitig Feedback von den Benutzern einzuholen.</li>
<li><strong>Testen:</strong> Die abschließende Phase des Design Thinking-Prozesses ist das &#8222;Testen&#8220;. Die erstellten Prototypen werden mit den BenutzerInnen getestet, um ihr Feedback zu sammeln und zu verstehen, wie gut die Lösungen ihren tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen. Das Testen ist ein iterativer Prozess. Dabei werden die Lösungen kontinuierlich verbessert und optimiert, um am Ende die bestmöglichen Lösungen entwickeln zu können.</li>
</ol>
<p>Design Thinking hat sich als äußerst wirksamer Ansatz erwiesen, um komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln. Durch die systematische Fokussierung auf echte Bedürfnisse und die Kombination von Kreativität mit einer datengesteuerten Herangehensweise ermöglicht er es Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu entwickeln, die einen echten Mehrwert bieten und die Bedürfnisse der Benutzer erfüllen. Zahlreiche Unternehmen und Organisationen haben bereits erfolgreich Design Thinking in ihre Arbeitsweise integriert und profitieren von den positiven Ergebnissen und nachhaltigen Innovationen, die durch diesen Ansatz entstehen.</p>
</div>
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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anwendungsbereiche</h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-252969 " src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/09/Innovation-des-Telefons-400x290-1.jpg" alt="" width="330" height="239" /></h2>
<p>Design Thinking zeigt seine beeindruckende Vielseitigkeit in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen, darunter Produktentwicklung, Service-Design, Organisationsentwicklung und darüber hinaus. Die Methode kann in nahezu allen Branchen und Sektoren erfolgreich eingesetzt werden, um innovative Lösungen zu schaffen, die echte Mehrwerte für BenutzerInnen bieten.</p>
<p>In der Produktentwicklung ermöglicht der Ansatz es Unternehmen, Produkte zu entwickeln, die die tatsächlichen Bedürfnisse und Wünsche der KundInnen erfüllen. Durch die Einbeziehung der Benutzerperspektive in den gesamten Entwicklungsprozess werden Produkte geschaffen, die benutzerfreundlich, ansprechend und funktional sind. Das Ergebnis sind Produkte, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch wirklich auf die Anforderungen und Vorlieben der Zielgruppe zugeschnitten sind.</p>
<p>Auch im Bereich des Service-Designs hat sich Design Thinking als äußerst effektiv erwiesen. Unternehmen können durch den Ansatz ein tieferes Verständnis für die Kundenbedürfnisse entwickeln und ihre Dienstleistungen entsprechend verbessern. Dies führt zu maßgeschneiderten Serviceangeboten, welche die Kundenzufriedenheit steigern und langfristige Kundenbindung fördern.</p>
<p>Ein weiterer Anwendungsbereich ist die Organisationsentwicklung. Durch die Anwendung der Design Thinking-Prinzipien können Unternehmen ihre internen Prozesse verbessern und innovative Arbeitsweisen fördern. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen den Teams gestärkt. Außerdem werden die Mitarbeiter ermutigt, neue Ideen einzubringen und Lösungen für Herausforderungen zu entwickeln.</p>
<p>Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit des Ansatzes, komplexe Probleme zu lösen. Indem es sich auf die Bedürfnisse und Perspektiven der BenutzerInnen konzentriert, ermöglicht es Design Thinking, tief verwurzelte Probleme zu verstehen und kreative Lösungen zu entwickeln, die die zugrunde liegenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen. Dies macht es zu einem wertvollen Werkzeug für Organisationen, die mit komplexen und vielschichtigen Problemen konfrontiert sind.</p>
<p>Infolgedessen betont die breite Anwendbarkeit von Design Thinking seine Stärke als strategisches Werkzeug für die Innovation. Egal ob in der Produktentwicklung, im Service-Design oder bei der Organisationsentwicklung. Der Prozess fördert den Fokus auf die BenutzerInnen, die kreative Ideenfindung und die Lösung von Problemen auf innovative und nutzerzentrierte Weise. Es ist diese Kombination von Merkmalen, die Design Thinking zu einem der wirksamsten Ansätze im Innovationsmanagement macht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vorteile von Design Thinking</h2>
<p>Ein zentraler Vorteil für das Innovationsmanagement liegt darin, dass Design Thinking einen starken Fokus auf die Bedürfnisse der BenutzerInnen legt. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den NutzerInnen in den frühen Phasen des Prozesses können Lösungen entwickelt werden, die genau auf deren Anforderungen zugeschnitten sind. Das Ergebnis sind benutzerfreundliche und praxisnahe Lösungen, die tatsächlich einen Mehrwert bieten.</p>
<p>Zweitens ist ein weiterer bedeutender Vorteil von Design Thinking die kreative Anregung und Förderung innovativer Ideen. Die Ideenfindungsphase des Prozesses ermutigt die Teammitglieder, ihre Vorstellungskraft zu nutzen und kreative Ansätze zu verfolgen, ohne Einschränkungen durch herkömmliche Denkmuster. Dadurch entstehen innovative Lösungsvorschläge, die außergewöhnlich und einzigartig sind.</p>
<p>Drittens lässt sich die schnelle Prototypenentwicklung nennen. Durch die Möglichkeit, Ideen rasch in einfache Prototypen umzusetzen, können die Teams frühzeitig Feedback einholen und ihre Ideen iterativ verbessern. Dies beschleunigt den Innovationsprozess und minimiert das Risiko von Fehlinvestitionen. Mögliche Schwachstellen können nämlich bereits in den frühen Phasen des Projekts identifiziert und behoben werden.</p>
<p>Abgesehen davon liegt ein besonderer Wert in der Förderung von Teamzusammenarbeit und der Integration vielfältiger Perspektiven. Der interdisziplinäre Charakter des Design-Thinking-Prozesses ermutigt Teams mit verschiedenen Fachrichtungen und Hintergründen zusammenzuarbeiten. Dies eröffnet neue Blickwinkel und ermöglicht eine breitere Ideenvielfalt. Die unterschiedlichen Perspektiven der Teammitglieder fördern die Kreativität. Dies trägt auch dazu bei, dass neue innovative Lösungen entwickelt werden.</p>
<p>Zusammenfassend bietet Design Thinking zahlreiche Vorteile, die es zu einem kraftvollen Instrument im Innovationsmanagement machen. Der Fokus auf Benutzerbedürfnisse führt zu praxisnahen Lösungen, die den Bedarf der Zielgruppe treffen. Die Förderung von Kreativität ermöglicht es, innovative und einzigartige Ideen zu generieren. Die schnelle Prototypenentwicklung ermöglicht effektives Feedback und optimiert den Entwicklungsprozess. Zudem fördert die Teamzusammenarbeit eine vielfältige Ideenentwicklung, die den Erfolg des Prozesses maßgeblich beeinflusst. In Kombination machen diese Vorteile Design Thinking zu einem unschätzbar wertvollen Werkzeug für Unternehmen und Organisationen, die nachhaltige und nutzerzentrierte Innovationen anstreben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Erfolgsbeispiele</h2>
<p>Erfolgsbeispiele zeigen eindrucksvoll, wie dieser Ansatz bahnbrechende Veränderungen und positive Auswirkungen erzielen kann. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist die Neugestaltung des ersten &#8222;Macintosh&#8220;-Computers. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erkannte Apple die Notwendigkeit, einen benutzerfreundlichen Computer zu entwickeln. Wichtig war den EntwicklerInnen die einfache Zugänglichkeit auch für Menschen ohne technische Vorkenntnisse. Hierzu setzte das Team Design Thinking ein, womit es ihm gelang, die Bedürfnisse der BenutzerInnen zu verstehen und einen revolutionären Computer zu gestalten, der eine intuitive Benutzeroberfläche und eine grafische Benutzeroberfläche bot. Dieser Durchbruch revolutionierte die Computerindustrie und trug maßgeblich zum Erfolg von Apple bei.</p>
<p>Abseits der Technologiebranche zeigt die NGO &#8222;Water.org&#8220; eindrucksvoll, wie Design Thinking zur Bewältigung drängender sozialer Herausforderungen eingesetzt werden kann. Die Organisation nutzte den Ansatz, um innovative Ansätze zur Bekämpfung der globalen Wasserknappheit zu entwickeln und den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen und Herausforderungen der betroffenen Gemeinden entwickelte &#8222;Water.org&#8220; nachhaltige Wasser- und Sanitärlösungen, die auf die spezifischen Anforderungen jeder Region abgestimmt waren. Die Verwendung von Design Thinking führte zu einer maßgeschneiderten Herangehensweise, die das Leben von Millionen von Menschen nachhaltig verbesserte.</p>
<p>Diese Erfolgsbeispiele verdeutlichen eindrucksvoll die Wirksamkeit von Design Thinking als treibende Kraft für Innovation und positive Veränderung. Sowohl in der Technologieindustrie als auch im sozialen Sektor hat Design Thinking bewiesen, dass es nicht nur die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen verbessert, sondern auch komplexe Probleme auf kreative und nutzerzentrierte Weise lösen kann. Diese Beispiele von Apple und &#8222;Water.org&#8220; inspirieren und ermutigen Unternehmen und Organisationen, den Ansatz in ihre Arbeitsweise zu integrieren, um nachhaltige und wirkungsvolle Lösungen zu entwickeln.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Relevanz von Design Thinking im Innovationsmanagement</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-252955  aligncenter" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/05/Design-thinking-illustration-460x150.jpg" alt="" width="1024" height="334" /></p>
<p>Abschließend lässt sich sagen: Innovation ist der Schlüssel zum Erfolg in einer sich ständig verändernden Welt. Design Thinking hat sich als kraftvolles Werkzeug erwiesen, um diesen Erfolg zu erreichen. Wie oben gezeigt, ermöglicht der Ansatz durch den Fokus auf die Bedürfnisse der BenutzerInnen, die Förderung kreativer Ideen, die schnelle Prototypenentwicklung und die Teamzusammenarbeit die Entwicklung von innovativen Lösungen, die einen echten Mehrwert bieten. Zusammenfassend zeigt sich, dass der Ansatz nicht nur in der Technologiebranche große Erfolge erzielt hat. Auch in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen ist der Design Thinking-Prozess ein lohnenswerter Ansatz für innovative Ideen.</p>
<p>Wir ermutigen Sie, die nutzerzentrierte Denkweise von Design Thinking zu nutzen und diesen Ansatz in Ihrem eigenen Unternehmen oder Ihrer Organisation zu integrieren. Durch die Einbindung der Benutzerperspektive und die systematische Entwicklung innovativer Ideen können Sie maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. Diese können gleichzeitig die Bedürfnisse Ihrer KundInnen erfüllen und Ihr Unternehmen vorantreiben. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, die weiteren Möglichkeiten dieses Ansatzes zu erforschen und zu nutzen. Die kontinuierliche Erforschung und Anwendung als strategisches Werkzeug für nachhaltige Erfolge und Wettbewerbsvorteile wird Ihnen ermöglichen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und in einem sich ständig wandelnden Umfeld erfolgreich zu sein.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Kurzum: insgesamt zeigt Design Thinking seine Stärken als wirksames Instrument, um Innovationen voranzutreiben und komplexe Probleme zu lösen. Es ist an der Zeit, diese nutzerzentrierte Denkweise anzuerkennen und die Möglichkeiten von Design Thinking in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation zu nutzen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Seien Sie mutig, seien Sie kreativ und lassen Sie die Methode zu Ihrer treibenden Kraft für zukünftige Erfolge werden.</p>
<p>Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen und Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten im Innovationsmanagement vertiefen möchten, möchten wir Sie auf den <a href="https://www.akademie.rub.de/zertifikatskurse/chief-innovation-manager-v2/">Zertifikatskurs &#8222;Chief Innovation Manager&#8220;</a> an der Akademie der Ruhr-Universität aufmerksam machen. Dieser Weiterbildungskurs vermittelt nicht nur umfassende Kenntnisse über das Design Thinking, sondern beinhaltet auch eine fundierte Schulung in anderen Methoden und wichtigen Kenntnissen im Innovationsmanagement. Eine solche Weiterbildung ermöglicht es Ihnen, sich weiterzuentwickeln und gleichzeitig Ihre Organisation auf Erfolgskurs zu halten.</p></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovation: Die Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen</title>
		<link>https://akademie.rub.de/innovation-die-erfolgsfaktoren-innovativer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[laramattenklotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 12:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Top 50 Innovatoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen, die global agieren und sich auf kontinuierliche Innovationen konzentrieren, erzielen überdurchschnittliche Renditen &#8211; auch in Zeiten von Krisen. Es ist zwar von Vorteil für die Innovation, wenn ein Unternehmen groß ist, aber es bedarf mehr als das, um an der Spitze zu stehen. In Krisenzeiten fokussieren sich viele Unternehmen zunächst auf das Überleben, Schadensbegrenzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die global agieren und sich auf kontinuierliche Innovationen konzentrieren, erzielen überdurchschnittliche Renditen &#8211; auch in Zeiten von Krisen. Es ist zwar von Vorteil für die Innovation, wenn ein Unternehmen groß ist, aber es bedarf mehr als das, um an der Spitze zu stehen.</p>
<p>In Krisenzeiten fokussieren sich viele Unternehmen zunächst auf das Überleben, Schadensbegrenzung und Kostensenkungen. Die Corona-Krise hat jedoch gezeigt, dass Notsituationen auch erfinderisch machen können. Beispielsweise produzieren Bekleidungsfirmen Mund-Nasen-Schutzmasken, Sportstudios bieten Online-Kurse an und Zeitungsverlage ermöglichen mit der Abozeitung auch Einkäufe.</p>
<p>Die Studie &#8222;<a href="https://www.bcg.com/publications/2020/most-innovative-companies/overview" target="_blank" rel="noopener">Most Innovative Companies 2020: Serial Innovation Imperative</a>&#8220; der Boston Consulting Group (BCG) zeigt, dass Unternehmen, die innovative Konzepte und Produkte entwickeln, Krisen erfolgreicher überstehen. Die 50 innovativsten Unternehmen im BCG-Ranking von 2007 übertrafen in den Jahren nach der Finanzkrise 2008/2009 bis Ende 2019 den allgemeinen Markt bei der Aktionärsrendite alljährlich um 5,6 Prozent.</p>
<h3>Was sind die Erfolgsfaktoren der innovativsten Unternehmen?</h3>
<p>Allerdings ist es schwierig, dauerhaft an der Spitze der innovativsten Unternehmen zu bleiben. Die aktuelle Untersuchung legt nahe, dass das Geheimnis in der &#8222;Innovation in Serie&#8220; liegt. Hierzu wurden weltweit 2.500 Führungskräfte zu Innovationstrends befragt. Zusätzlich wurden Informationen aus der globalen BCG-Datenbank zur Innovationsleistung von mehr als 1.000 Unternehmen genutzt. Im diesjährigen Ranking bilden Apple, die Google-Mutter Alphabet und Amazon erneut das Spitzentrio der Innovateure. Laut Auswertung schafften es nur acht Unternehmen in jedem der 14 Jahre, in denen die Rangliste erstellt wurde, unter die Top-50-Innovatoren. Daimler, Siemens und BMW waren immerhin mehr als zehn Mal vertreten.</p>
<p>Wenngleich die Recherchen zu dem BCG-Bericht vor der Covid-19-Pandemie durchgeführt wurden, betonen die Autoren die Gültigkeit der diesjährigen Kernaussagen. Um langfristig besser als der Durchschnitt abzuschneiden, müssten Unternehmen auf Serieninnovationen setzen. Hierfür sei eine klare Innovationsstrategie nötig, die angemessene Investitionen erfordere und die dafür sorge, dass Größenvorteile genutzt würden. Die Innovationsstrategie stelle sicher, dass Unternehmen mithilfe ihres Innovationssystems die besten Chancen schnell erkennen und ergreifen &#8211; egal, ob in der eigenen, einer benachbarten oder ganz fremden Branche.</p>
<p>Laut der Untersuchung sind allerdings nur 45 Prozent der befragten Unternehmen &#8222;engagierte Innovatoren&#8220;. Vorrangig finden sie sich im Finanz- und Pharmasektor. Diese Engagierten räumen dem Thema oberste Priorität ein und investieren erheblich in Neuerungen. Im Vergleich zu &#8222;skeptischen&#8220; und &#8222;planlosen&#8220; Innovatoren berichten sie auch deutlich öfter über einen steigenden Umsatzanteil, der mit Produkten und Dienstleistungen erzielt werde, die in den letzten drei Jahren auf entwickelt wurden.</p>
<h2><strong>Neue Chancen außerhalb des Kerngeschäfts nutzen</strong></h2>
<p>Die Studie zeigt darüber hinaus einen neuen Trend auf. Immer mehr Unternehmen dehnen ihre Geschäftstätigkeit über die eigene Branche hinaus aus und treiben auch dort Innovationen voran, wie etwa Amazon im Gesundheitssektor oder Alibaba bei Finanzdienstleistungen. Gerade Software- und Dienstleistungsfirmen, aber auch Autohersteller, Chemieunternehmen, Einzelhändler und Industrieproduzenten ergreifen die Chance, mit neuen technologiegestützten Geschäftsmodellen Einnahmequellen jenseits ihres Kerngeschäfts zu erobern.</p>
<p>Das A und O, damit erfolgreiche Innovation im Unternehmen kontinuierlich entwickelt und entstehen können, ist zweifellos ein durchdachtes Innovationssystem. Den BCG-Experten zufolge muss es zehn Aspekte berücksichtigen.</p>
<p>Obwohl die Recherchen für den BCG-Bericht vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie durchgeführt wurden, betonen die Autoren die Relevanz der diesjährigen Kernaussagen. Um langfristig besser als der Durchschnitt abzuschneiden, sollten Unternehmen auf Serieninnovationen setzen. Eine klare Innovationsstrategie, angemessene Investitionen und die Nutzung von Größenvorteilen seien dafür unerlässlich. Die Innovationsstrategie gewährleistet, dass Unternehmen mithilfe ihres Innovationssystems schnell die besten Chancen erkennen und nutzen. Das gilt unabhängig davon, ob diese in ihrer eigenen Branche, einer benachbarten oder völlig fremden Branche liegen.</p>
<p>Die Studie zeigt jedoch, dass nur 45 Prozent der befragten Unternehmen als &#8222;engagierte Innovatoren&#8220; gelten, hauptsächlich im Finanz- und Pharmasektor. Diese Unternehmen räumen der Innovation höchste Priorität ein und investieren erheblich in Neuerungen. Im Vergleich zu &#8222;skeptischen&#8220; und &#8222;planlosen&#8220; Innovatoren berichten sie auch deutlich öfter über einen steigenden Umsatzanteil, der durch Produkte und Dienstleistungen erzielt wird, die in den letzten drei Jahren entwickelt wurden.</p>
<p>Die Studie zeigt auch einen neuen Trend. Immer mehr Unternehmen erweitern ihre Geschäftstätigkeit über ihre Branche hinaus und treiben dort Innovationen voran, wie z.B. Amazon im Gesundheitssektor oder Alibaba bei Finanzdienstleistungen. Besonders Software- und Dienstleistungsunternehmen sowie Automobilhersteller, Chemieunternehmen, Einzelhändler und Industrieproduzenten nutzen die Chance, mit neuen, technologiegestützten Geschäftsmodellen Einnahmequellen außerhalb ihres Kerngeschäfts zu erschließen.</p>
<h2><strong>Erfolgsfaktoren der Top-Innovatoren</strong></h2>
<p>Die Top-Innovatoren zeichnen sich durch eine klare Innovationsstrategie aus, die angemessene Investitionen erfordert und Größenvorteile nutzt. Um langfristig besser als der Durchschnitt abzuschneiden, müssen Unternehmen auf Serieninnovationen setzen und schnell neue Chancen erkennen und ergreifen können. Unternehmen sollten auch außerhalb ihres Kerngeschäfts nach neuen Möglichkeiten suchen, um Einnahmequellen zu erschließen und Innovationen voranzutreiben.</p>
<p>Laut einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) sind nur 45 Prozent der befragten Unternehmen &#8222;engagierte Innovatoren&#8220;, die dem Thema oberste Priorität einräumen und erheblich in Neuerungen investieren. Diese Engagierten berichten auch deutlich öfter über einen steigenden Umsatzanteil mit Produkten und Dienstleistungen, die in den letzten drei Jahren entwickelt wurden.</p>
<p>Ein durchdachtes Innovationssystem ist entscheidend für den Erfolg als Serieninnovator. Laut BCG-Experten sollte ein solches System zehn Aspekte berücksichtigen, wie zum Beispiel das Schaffen einer Innovationskultur und die Förderung von Innovatoren innerhalb des Unternehmens.</p>
<h3><strong>Mehrwert kontinuierlicher Innovationen in Unternehmen<br />
</strong></h3>
<p>Wie wichtig sind Innovationen für Unternehmen?<br />
Innovationen sind für Unternehmen sehr wichtig, da sie eine Vielzahl von Vorteilen bieten können. Einige der wichtigsten Vorteile sind:</p>
<p><strong>Wettbewerbsvorteil: </strong></p>
<ul>
<li>Durch den Einsatz von Innovationen können Unternehmen sich von ihren Konkurrenten abheben und bessere Produkte und Dienstleistungen anbieten.</li>
<li>Durch die Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen und Prozesse kann ein Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil seinen Konkurrenten gegenüber erlangen.</li>
</ul>
<p><strong>Wachstum: </strong></p>
<ul>
<li>Innovationen können dazu beitragen, das Wachstum eines Unternehmens zu fördern, indem neue Märkte erschlossen und Kunden gewonnen werden.</li>
<li>Innovationen können Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen unterstützen und somit das Wachstum fördern.</li>
</ul>
<p><strong>Effizienzsteigerung: </strong></p>
<ul>
<li>Durch die Einführung neuer Technologien und Prozesse können Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit effizienter gestalten und Kosten einsparen.</li>
<li>Innovationen können Prozesse verbessern und Kosten senken, indem sie einfachere und effizientere Methoden einführen.</li>
</ul>
<p><strong>Kundenzufriedenheit: </strong></p>
<ul>
<li>Durch die Bereitstellung besserer Produkte und Dienstleistungen kann ein Unternehmen die Zufriedenheit seiner Kunden erhöhen und somit die Kundenbindung stärken.</li>
<li>Innovationen können dazu beitragen, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden besser zu verstehen und zu befriedigen. Das führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und Loyalität.</li>
</ul>
<p><strong>Anpassungsfähigkeit: </strong></p>
<ul>
<li>Durch die Fähigkeit, sich schnell auf Veränderungen in der Marktlage einzustellen und neue Lösungen anzubieten, kann ein Unternehmen besser auf Veränderungen reagieren und sich an sie anpassen.</li>
<li>Durch die Fähigkeit, sich ständig zu verändern und zu verbessern, kann ein Unternehmen sich besser an die sich ändernden Marktbedingungen anpassen und darauf reagieren.</li>
</ul>
<p>Insgesamt kann ist festzuhalten, dass Innovationen für Unternehmen von größter Bedeutung sind, um im wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld erfolgreich zu bleiben und ihre Ziele zu erreichen. Innovationen sind ein wichtiger Treiber für das Wachstum und den Erfolg von Unternehmen. Sie bieten eine Möglichkeit, sich im ständig verändernden Geschäftsumfeld anzupassen und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.</p>
<h2><strong>Wie fördert man die F</strong><strong>ähigkeit zur </strong><strong>Innovation im Unternehmen?</strong></h2>
<p>Um die Fähigkeit zur <strong>Innovation im Unternehmen</strong> zu fördern, gibt es verschiedene Ansätze. Hier sind einige der wichtigsten Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können:</p>
<ol>
<li><strong>Förderung von Innovation im Unternehmen durch die Unternehmenskultur:</strong> Eine Kultur, die Innovation und Risikobereitschaft fördert, ist wichtig, um ein Unternehmen innovativ zu halten. Dies kann durch die Förderung von Kreativität, die Schaffung von Raum für Experimente und die Unterstützung von Mitarbeitern bei der Umsetzung ihrer Ideen erreicht werden. Fördern Sie den Austausch von Ideen und regen Sie Mitarbeiter dazu an, kreativ zu denken.</li>
<li><strong>Forschung und Entwicklung:</strong> Investitionen in Forschung und Entwicklung sind ein wichtiger Faktor für die Förderung der Innovationsfähigkeit. Diese Investitionen können dazu beitragen, neue Technologien und Produkte zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.</li>
<li><strong>Unterstützung:</strong> Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter die Ressourcen haben, die sie benötigen, um ihre Ideen umzusetzen. Dazu können auch Schulungen und Weiterbildungen gehören.</li>
<li><strong>Freiraum und Flexibilität:</strong> Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern ausreichend Freiraum und Flexibilität bieten, um ihre Ideen und Projekte zu verfolgen und umzusetzen. Fördern Sie den Austausch mit Kunden und anderen Branchen: Eine enge Zusammenarbeit mit Kunden und anderen Branchen kann dazu beitragen, neue Ideen und Perspektiven zu gewinnen.</li>
<li><strong>Schulung und Weiterbildung:</strong> Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden und ihre Fähigkeiten zu erweitern.</li>
<li>Netzwerke und Partnerschaften: Durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Start-ups kann ein Unternehmen Zugang zu neuen Ideen, Technologien und Fähigkeiten erhalten.</li>
<li><strong>Kollaboration und Kooperation:</strong> Eine offene und kollaborative Arbeitsumgebung kann dazu beitragen, um Mitarbeiter aktiv an der Generierung und Umsetzung von neuen Ideen zu beteiligen.</li>
<li><strong>Belohnung:</strong> Anerkennung und Belohnung für erfolgreiche Innovationen kann dazu beitragen, dass Mitarbeiter motiviert bleiben und weiterhin neue Ideen entwickeln.</li>
<li><strong>Fehlertoleranz:</strong> Eine Kultur, in der Fehler toleriert werden, kann dazu beitragen, dass Mitarbeiter bereit sind, Risiken einzugehen und neue Ideen auszuprobieren.</li>
</ol>
<p>Dies sind nur einige der Schritte, die Unternehmen ergreifen können, um ihre Innovationsfähigkeit zu fördern. Es ist offensichtlich, dass jedes Unternehmen unterschiedlich ist und die Maßnahmen, die für ein Unternehmen funktionieren, für ein anderes nicht funktionieren müssen. Es ist wichtig, einen Ansatz zu finden, der für das jeweilige Unternehmen passt.</p>
<h3><strong>Was bedeutet es eigentlich, Innovation neu zu denken?</strong></h3>
<p>Innovatives Denken bezieht sich auf die Fähigkeit, neue und kreative Lösungen für Probleme und Herausforderungen zu finden. Es geht darum, über den Tellerrand hinauszublicken und neue Perspektiven und Ansätze zu entwickeln. Innovatives Denken erfordert eine Kombination aus Kreativität, Offenheit, Neugier und kritischem Denken.</p>
<p>Innovatives Denken ist für Unternehmen von großer Bedeutung, da es dazu beiträgt, neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten bieten.</p>
<p>Innovationsworkshops können dazu beitragen, dass Mitarbeiter bessere Problemlösungsfähigkeiten, neue Fähigkeiten und eine größere Motivation entwickeln, innovative Lösungen für Herausforderungen im Unternehmen zu entwickeln. Was auch immer populärer ist die Nutzung von sogenannten Makerspaces. Ein Beispiel hierfür gibt es sogar an der Ruhr-Universität &#8211; das Makerspace dort ist sogar für jeden frei nutzbar. Unersetzlich ist dennoch der Innovationsmanager.</p>
<h2><strong>Was macht ein Innovationsmanager?</strong></h2>
<p>Ein <a href="https://www.akademie.rub.de/innovationsmanager/" target="_blank" rel="noopener">Innovationsmanager</a> ist für die Identifizierung, Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsideen und -möglichkeiten innerhalb eines Unternehmens verantwortlich. Dies beinhaltet die Überwachung von Trends und Entwicklungen im Markt, die Durchführung von Marktforschungen und die Identifizierung von Bedarfslücken. Ein Innovationsmanager ist für die Förderung und Umsetzung innovativer Ideen und Projekte in einem Unternehmen oder einer Organisation verantwortlich. Hierbei übernimmt er oder sie eine Vielzahl an Aufgaben, die von der Identifikation von Geschäftsmöglichkeiten über die Bewertung und Priorisierung von Ideen bis hin zur Umsetzung und Vermarktung von Erfolg versprechenden Innovationen reichen können.</p>
<p>Ein Innovationsmanager arbeitet eng mit Fachabteilungen, Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, Marketing- und Vertriebsteams sowie mit externen Partnern und Kunden zusammen. Sie gewährleisten somit innovatives Denken und Handeln im Geschäftsalltag. Hierbei ist es wichtig, dass er oder sie über ein gutes Verständnis für die Geschäftsprozesse und -ziele des Unternehmens verfügt. Somit können die Innovationen den Bedürfnissen und Anforderungen des Unternehmens gerecht werden.</p>
<p>Um die Umsetzbarkeit neuer Ideen zu evaluieren und sicherzustellen, dass sie den Geschäftsstrategien und Zielen des Unternehmens entsprechen, muss ein Innovationsmanager eng mit verschiedenen Abteilungen des Unternehmens zusammenarbeitet. Er ist auch für die Überwachung des Fortschritts von Projekten und die Implementierung von Veränderungen verantwortlich.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Innovationsmanager eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Zukunft eines Unternehmens spielt. Wie? Indem er neue Ideen und Möglichkeiten identifiziert und umsetzt, um das Wachstum und den Erfolg des Unternehmens zu fördern. Insgesamt ist ein Innovationsmanager eine Schlüsselperson in einem Unternehmen. Er sorgt dafür, dass es ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Möglichkeiten. Er gewährleistet Veränderungsbereitschaft.</p>
<p>Das Gute ist, der Erfolg ist für jedes Unternehmen mit einem Innovationsmanager möglich. Dazu kann man sich ausbilden lassen. Werden Sie ein professioneller <a href="https://www.akademie.rub.de/zertifikatskurse/chief-innovation-manager-v2/" target="_blank" rel="noopener">Chief-Innovation-Manager</a>.</p>
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		<title>Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen</title>
		<link>https://akademie.rub.de/erfolgsfaktoren-innovativer-unternehmen/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 12 May 2023 10:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Top 50 Innovatoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovation: Die Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen Unternehmen, die global agieren und sich auf kontinuierliche Innovationen konzentrieren, erzielen überdurchschnittliche Renditen &#8211; auch in Zeiten von Krisen. Es ist zwar von Vorteil für die Innovation, wenn ein Unternehmen groß ist, aber es bedarf mehr als das, um an der Spitze zu stehen. In Krisenzeiten fokussieren sich viele Unternehmen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Innovation: Die Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen</strong></h1>
<p>Unternehmen, die global agieren und sich auf kontinuierliche Innovationen konzentrieren, erzielen überdurchschnittliche Renditen &#8211; auch in Zeiten von Krisen. Es ist zwar von Vorteil für die Innovation, wenn ein Unternehmen groß ist, aber es bedarf mehr als das, um an der Spitze zu stehen.</p>
<p>In Krisenzeiten fokussieren sich viele Unternehmen zunächst auf das Überleben, Schadensbegrenzung und Kostensenkungen. Die aktuelle Corona-Krise hat jedoch gezeigt, dass Notsituationen auch erfinderisch machen können. Beispielsweise produzieren Bekleidungsfirmen Mund-Nasen-Schutzmasken, Sportstudios bieten Online-Kurse an und Zeitungsverlage ermöglichen mit der Abozeitung auch Einkäufe.</p>
<p>Die Studie &#8222;<a href="https://www.bcg.com/publications/2020/most-innovative-companies/overview" target="_blank" rel="noopener">Most Innovative Companies 2020: Serial Innovation Imperative</a>&#8220; der Boston Consulting Group (BCG) zeigt, dass Unternehmen, die innovative Konzepte und Produkte entwickeln, Krisen erfolgreicher überstehen. Die 50 innovativsten Unternehmen im BCG-Ranking von 2007 übertrafen in den Jahren nach der Finanzkrise 2008/2009 bis Ende 2019 den allgemeinen Markt bei der Aktionärsrendite alljährlich um 5,6 Prozent.</p>
<h3>Was sind die Erfolgsfaktoren der innovativsten Unternehmen?</h3>
<p>Allerdings ist es schwierig, dauerhaft an der Spitze der innovativsten Unternehmen zu bleiben. Die aktuelle Untersuchung legt nahe, dass das Geheimnis in der &#8222;Innovation in Serie&#8220; liegt. Hierzu wurden weltweit 2.500 Führungskräfte zu Innovationstrends befragt. Zusätzlich wurden Informationen aus der globalen BCG-Datenbank zur Innovationsleistung von mehr als 1.000 Unternehmen genutzt. Im diesjährigen Ranking bilden Apple, die Google-Mutter Alphabet und Amazon erneut das Spitzentrio der Innovateure. Laut Auswertung schafften es nur acht Unternehmen in jedem der 14 Jahre, in denen die Rangliste erstellt wurde, unter die Top-50-Innovatoren. Daimler, Siemens und BMW waren immerhin mehr als zehn Mal vertreten.</p>
<p>Wenngleich die Recherchen zu dem BCG-Bericht vor der Covid-19-Pandemie durchgeführt wurden, betonen die Autoren die Gültigkeit der diesjährigen Kernaussagen. Um langfristig besser als der Durchschnitt abzuschneiden, müssten Unternehmen auf Serieninnovationen setzen. Hierfür sei eine klare Innovationsstrategie nötig, die angemessene Investitionen erfordere und die dafür sorge, dass Größenvorteile genutzt würden. Die Innovationsstrategie stelle sicher, dass Unternehmen mithilfe ihres Innovationssystems die besten Chancen schnell erkennen und ergreifen &#8211; egal, ob in der eigenen, einer benachbarten oder ganz fremden Branche.</p>
<p>Laut der Untersuchung sind allerdings nur 45 Prozent der befragten Unternehmen &#8222;engagierte Innovatoren&#8220;. Vorrangig finden sie sich im Finanz- und Pharmasektor. Diese Engagierten räumen dem Thema oberste Priorität ein und investieren erheblich in Neuerungen. Im Vergleich zu &#8222;skeptischen&#8220; und &#8222;planlosen&#8220; Innovatoren berichten sie auch deutlich öfter über einen steigenden Umsatzanteil, der mit Produkten und Dienstleistungen erzielt werde, die in den letzten drei Jahren auf entwickelt wurden.</p>
<h2><strong>Neue Chancen außerhalb des Kerngeschäfts nutzen</strong></h2>
<p>Die Studie zeigt darüber hinaus einen neuen Trend auf. Immer mehr Unternehmen dehnen ihre Geschäftstätigkeit über die eigene Branche hinaus aus und treiben auch dort Innovationen voran, wie etwa Amazon im Gesundheitssektor oder Alibaba bei Finanzdienstleistungen. Gerade Software- und Dienstleistungsfirmen, aber auch Autohersteller, Chemieunternehmen, Einzelhändler und Industrieproduzenten ergreifen die Chance, mit neuen technologiegestützten Geschäftsmodellen Einnahmequellen jenseits ihres Kerngeschäfts zu erobern.</p>
<p>Das A und O, damit Unternehmen zu erfolgreichen Serieninnovatoren werden können, ist zweifellos ein durchdachtes Innovationssystem. Den BCG-Experten zufolge muss es zehn Aspekte berücksichtigen.</p>
<p>Obwohl die Recherchen für den BCG-Bericht vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie durchgeführt wurden, betonen die Autoren die Relevanz der diesjährigen Kernaussagen. Um langfristig besser als der Durchschnitt abzuschneiden, sollten Unternehmen auf Serieninnovationen setzen. Eine klare Innovationsstrategie, angemessene Investitionen und die Nutzung von Größenvorteilen seien dafür unerlässlich. Die Innovationsstrategie gewährleistet, dass Unternehmen mithilfe ihres Innovationssystems schnell die besten Chancen erkennen und nutzen. Das gilt unabhängig davon, ob diese in ihrer eigenen Branche, einer benachbarten oder völlig fremden Branche liegen.</p>
<p>Die Studie zeigt jedoch, dass nur 45 Prozent der befragten Unternehmen als &#8222;engagierte Innovatoren&#8220; gelten, hauptsächlich im Finanz- und Pharmasektor. Diese Unternehmen räumen der Innovation höchste Priorität ein und investieren erheblich in Neuerungen. Im Vergleich zu &#8222;skeptischen&#8220; und &#8222;planlosen&#8220; Innovatoren berichten sie auch deutlich öfter über einen steigenden Umsatzanteil, der durch Produkte und Dienstleistungen erzielt wird, die in den letzten drei Jahren entwickelt wurden.</p>
<p>Die Studie zeigt auch einen neuen Trend. Immer mehr Unternehmen erweitern ihre Geschäftstätigkeit über ihre Branche hinaus und treiben dort Innovationen voran, wie z.B. Amazon im Gesundheitssektor oder Alibaba bei Finanzdienstleistungen. Besonders Software- und Dienstleistungsunternehmen sowie Automobilhersteller, Chemieunternehmen, Einzelhändler und Industrieproduzenten nutzen die Chance, mit neuen, technologiegestützten Geschäftsmodellen Einnahmequellen außerhalb ihres Kerngeschäfts zu erschließen.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-252992 aligncenter" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/05/future-g8504440e4_1920-scaled-1-460x153.jpg" alt="" width="1332" height="443" srcset="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/05/future-g8504440e4_1920-scaled-1-460x153.jpg 1332w, https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/05/future-g8504440e4_1920-scaled-1-1280x425.jpg 1280w, https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/05/future-g8504440e4_1920-scaled-1-980x326.jpg 980w, https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/05/future-g8504440e4_1920-scaled-1-480x160.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1332px, 100vw" /></p>
<h2><strong>Erfolgsfaktoren der Top-Innovatoren</strong></h2>
<p>Die Top-Innovatoren zeichnen sich durch eine klare Innovationsstrategie aus, die angemessene Investitionen erfordert und Größenvorteile nutzt. Um langfristig besser als der Durchschnitt abzuschneiden, müssen Unternehmen auf Serieninnovationen setzen und schnell neue Chancen erkennen und ergreifen können. Unternehmen sollten auch außerhalb ihres Kerngeschäfts nach neuen Möglichkeiten suchen, um Einnahmequellen zu erschließen und Innovationen voranzutreiben.</p>
<p>Laut einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) sind nur 45 Prozent der befragten Unternehmen &#8222;engagierte Innovatoren&#8220;, die dem Thema oberste Priorität einräumen und erheblich in Neuerungen investieren. Diese Engagierten berichten auch deutlich öfter über einen steigenden Umsatzanteil mit Produkten und Dienstleistungen, die in den letzten drei Jahren entwickelt wurden.</p>
<p>Ein durchdachtes Innovationssystem ist entscheidend für den Erfolg als Serieninnovator. Laut BCG-Experten sollte ein solches System zehn Aspekte berücksichtigen, wie zum Beispiel das Schaffen einer Innovationskultur und die Förderung von Innovatoren innerhalb des Unternehmens.</p>
<h2><strong>Innovationsambition</strong></h2>
<p>Wie wichtig sind Innovationen für Unternehmen?</p>
<p>Innovationen sind für Unternehmen sehr wichtig, da sie eine Vielzahl von Vorteilen bieten können. Einige der wichtigsten Vorteile sind:</p>
<p><strong>Wettbewerbsvorteil: </strong></p>
<p>* Durch den Einsatz von Innovationen können Unternehmen sich von ihren Konkurrenten abheben und bessere Produkte und Dienstleistungen anbieten.</p>
<p>* Durch die Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen und Prozesse kann ein Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil seinen Konkurrenten gegenüber erlangen.</p>
<p><strong>Wachstum: </strong></p>
<p>* Innovationen können dazu beitragen, das Wachstum eines Unternehmens zu fördern, indem neue Märkte erschlossen und Kunden gewonnen werden.</p>
<p>* Innovationen können Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen unterstützen und somit das Wachstum fördern.</p>
<p><strong>Effizienzsteigerung: </strong></p>
<p>* Durch die Einführung neuer Technologien und Prozesse können Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit effizienter gestalten und Kosten einsparen.</p>
<p>* Innovationen können Prozesse verbessern und Kosten senken, indem sie einfachere und effizientere Methoden einführen.</p>
<p><strong>Kundenzufriedenheit: </strong></p>
<p>* Durch die Bereitstellung besserer Produkte und Dienstleistungen kann ein Unternehmen die Zufriedenheit seiner Kunden erhöhen und somit die Kundenbindung stärken.</p>
<p>* Innovationen können dazu beitragen, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden besser zu verstehen und zu befriedigen. Das führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und Loyalität.</p>
<p><strong>Anpassungsfähigkeit: </strong></p>
<p>* Durch die Fähigkeit, sich schnell auf Veränderungen in der Marktlage einzustellen und neue Lösungen anzubieten, kann ein Unternehmen besser auf Veränderungen reagieren und sich an sie anpassen.</p>
<p>* Durch die Fähigkeit, sich ständig zu verändern und zu verbessern, kann ein Unternehmen sich besser an die sich ändernden Marktbedingungen anpassen und darauf reagieren.</p>
<p>Insgesamt kann ist festzuhalten, dass Innovationen für Unternehmen von größter Bedeutung sind, um im wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld erfolgreich zu bleiben und ihre Ziele zu erreichen. Innovationen sind ein wichtiger Treiber für das Wachstum und den Erfolg von Unternehmen. Sie bieten eine Möglichkeit, sich im ständig verändernden Geschäftsumfeld anzupassen und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.</p>
<h2><strong>Wie fördert man die F</strong><strong>ähigkeit zur </strong><strong>Innovation im Unternehmen?</strong></h2>
<p>Um die Fähigkeit zur Innovation im Unternehmen zu fördern, gibt es verschiedene Ansätze. Hier sind einige der wichtigsten Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können:</p>
<ol>
<li>Förderung einer innovativen Unternehmenskultur: Eine Kultur, die Innovation und Risikobereitschaft fördert, ist wichtig, um ein Unternehmen innovativ zu halten. Dies kann durch die Förderung von Kreativität, die Schaffung von Raum für Experimente und die Unterstützung von Mitarbeitern bei der Umsetzung ihrer Ideen erreicht werden. Fördern Sie den Austausch von Ideen und regen Sie Mitarbeiter dazu an, kreativ zu denken.</li>
<li>Forschung und Entwicklung: Investitionen in Forschung und Entwicklung sind ein wichtiger Faktor für die Förderung der Innovationsfähigkeit. Diese Investitionen können dazu beitragen, neue Technologien und Produkte zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.</li>
<li>Unterstützung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter die Ressourcen haben, die sie benötigen, um ihre Ideen umzusetzen. Dazu können auch Schulungen und Weiterbildungen gehören.</li>
<li>Freiraum und Flexibilität: Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern ausreichend Freiraum und Flexibilität bieten, um ihre Ideen und Projekte zu verfolgen und umzusetzen. Fördern Sie den Austausch mit Kunden und anderen Branchen: Eine enge Zusammenarbeit mit Kunden und anderen Branchen kann dazu beitragen, neue Ideen und Perspektiven zu gewinnen.</li>
<li>Schulung und Weiterbildung: Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden und ihre Fähigkeiten zu erweitern.</li>
<li>Netzwerke und Partnerschaften: Durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Start-ups kann ein Unternehmen Zugang zu neuen Ideen, Technologien und Fähigkeiten erhalten.</li>
<li>Kollaboration und Kooperation: Eine offene und kollaborative Arbeitsumgebung kann dazu beitragen, um Mitarbeiter aktiv an der Generierung und Umsetzung von neuen Ideen zu beteiligen.</li>
<li>Belohnung: Anerkennung und Belohnung für erfolgreiche Innovationen kann dazu beitragen, dass Mitarbeiter motiviert bleiben und weiterhin neue Ideen entwickeln.</li>
<li>Fehlertoleranz: Eine Kultur, in der Fehler toleriert werden, kann dazu beitragen, dass Mitarbeiter bereit sind, Risiken einzugehen und neue Ideen auszuprobieren.</li>
</ol>
<p>Dies sind nur einige der Schritte, die Unternehmen ergreifen können, um ihre Innovationsfähigkeit zu fördern. Es ist offensichtlich, dass jedes Unternehmen unterschiedlich ist und die Maßnahmen, die für ein Unternehmen funktionieren, für ein anderes nicht funktionieren müssen. Es ist wichtig, einen Ansatz zu finden, der für das jeweilige Unternehmen passt.</p>
<h3><strong>Was bedeutet es eigentlich, Innovation neu zu denken?</strong></h3>
<p>Innovatives Denken bezieht sich auf die Fähigkeit, neue und kreative Lösungen für Probleme und Herausforderungen zu finden. Es geht darum, über den Tellerrand hinauszublicken und neue Perspektiven und Ansätze zu entwickeln. Innovatives Denken erfordert eine Kombination aus Kreativität, Offenheit, Neugier und kritischem Denken.</p>
<p>Innovatives Denken ist für Unternehmen von großer Bedeutung, da es dazu beiträgt, neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten bieten.</p>
<p>Innovationsworkshops können dazu beitragen, dass Mitarbeiter bessere Problemlösungsfähigkeiten, neue Fähigkeiten und eine größere Motivation entwickeln, innovative Lösungen für Herausforderungen im Unternehmen zu entwickeln. Was auch immer populärer ist die Nutzung von sogenannten Makerspaces. Ein Beispiel hierfür gibt es sogar an der Ruhr-Universität &#8211; das Makerspace dort ist sogar für jeden frei nutzbar. Unersetzlich ist dennoch der Innovationsmanager.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Was macht ein Innovationsmanager?</strong></h2>
<p>Ein <a href="https://www.akademie.rub.de/innovationsmanager/" target="_blank" rel="noopener">Innovationsmanager</a> ist für die Identifizierung, Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsideen und -möglichkeiten innerhalb eines Unternehmens verantwortlich. Dies beinhaltet die Überwachung von Trends und Entwicklungen im Markt, die Durchführung von Marktforschungen und die Identifizierung von Bedarfslücken. Ein Innovationsmanager ist für die Förderung und Umsetzung innovativer Ideen und Projekte in einem Unternehmen oder einer Organisation verantwortlich. Hierbei übernimmt er oder sie eine Vielzahl an Aufgaben, die von der Identifikation von Geschäftsmöglichkeiten über die Bewertung und Priorisierung von Ideen bis hin zur Umsetzung und Vermarktung von Erfolg versprechenden Innovationen reichen können.</p>
<p>Ein Innovationsmanager arbeitet eng mit Fachabteilungen, Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, Marketing- und Vertriebsteams sowie mit externen Partnern und Kunden zusammen. Sie gewährleisten somit innovatives Denken und Handeln im Geschäftsalltag. Hierbei ist es wichtig, dass er oder sie über ein gutes Verständnis für die Geschäftsprozesse und -ziele des Unternehmens verfügt. Somit können die Innovationen den Bedürfnissen und Anforderungen des Unternehmens gerecht werden.</p>
<p>Um die Umsetzbarkeit neuer Ideen zu evaluieren und sicherzustellen, dass sie den Geschäftsstrategien und Zielen des Unternehmens entsprechen, muss ein Innovationsmanager eng mit verschiedenen Abteilungen des Unternehmens zusammenarbeitet. Er ist auch für die Überwachung des Fortschritts von Projekten und die Implementierung von Veränderungen verantwortlich.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Innovationsmanager eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Zukunft eines Unternehmens spielt. Wie? Indem er neue Ideen und Möglichkeiten identifiziert und umsetzt, um das Wachstum und den Erfolg des Unternehmens zu fördern. Insgesamt ist ein Innovationsmanager eine Schlüsselperson in einem Unternehmen. Er sorgt dafür, dass es ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Möglichkeiten. Er gewährleistet Veränderungsbereitschaft.</p>
<p>Das Gute ist, der Erfolg ist für jedes Unternehmen mit einem Innovationsmanager möglich. Dazu kann man sich ausbilden lassen. Weitere Information dazu finden sich <a href="https://www.akademie.rub.de/zertifikatskurse/chief-innovation-manager-v2/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-252954 aligncenter" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/05/Technologie-Innovation-Weiterbildung-460x169.jpg" alt="" width="615" height="226" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://akademie.rub.de/erfolgsfaktoren-innovativer-unternehmen/">Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://akademie.rub.de">Akademie der Ruhr-Universität</a>.</p>
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