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	<title>holgerunord, Author at Akademie der Ruhr-Universität</title>
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	<description>Das gemeinnützige Weiterbildungsinstitut der Ruhr-Universität Bochum in NRW.</description>
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	<title>holgerunord, Author at Akademie der Ruhr-Universität</title>
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		<title>Innovation entsteht nicht von allein</title>
		<link>https://akademie.rub.de/innovation-entsteht-nicht-von-allein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CIM]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodellentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanager:in]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikatskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Stefanie Bröring über die Kompetenzen, die Innovationsmanager:innen heute brauchen Innovation ist längst kein Thema mehr, das ausschließlich in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen stattfindet. Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Kundenbedürfnisse und globale Märkte setzen Unternehmen unter permanenten Veränderungsdruck. Gleichzeitig zeigt die Praxis: Eine gute Idee allein macht noch keine erfolgreiche Innovation. Entscheidend ist, ob es gelingt, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring über die Kompetenzen, die Innovationsmanager:innen heute brauchen</strong></p>
<p>Innovation ist längst kein Thema mehr, das ausschließlich in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen stattfindet. Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Kundenbedürfnisse und globale Märkte setzen Unternehmen unter permanenten Veränderungsdruck. Gleichzeitig zeigt die Praxis: Eine gute Idee allein macht noch keine erfolgreiche Innovation. Entscheidend ist, ob es gelingt, aus Ideen tragfähige Lösungen, Geschäftsmodelle und konkrete Veränderungen zu entwickeln.</p>
<p>Welche Rolle übernehmen dabei Innovationsmanager:innen? Welche Kompetenzen sind heute gefragt – und wie gelingt es, Innovation strategisch im Unternehmen zu verankern?</p>
<p>Darüber haben wir mit <strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring</strong>, wissenschaftlicher Leiterin des Zertifikatskurses „Chief Innovation Manager:in (CIM)“ an der Akademie der Ruhr-Universität Bochum, gesprochen. Sie ist <strong>Professorin für Entrepreneurship und innovative Geschäftsmodelle an der RUB</strong> und verbindet langjährige wissenschaftliche Expertise mit Erfahrungen aus Innovationsmanagement und Unternehmenspraxis. Den Zertifikatskurs hat sie maßgeblich mitgestaltet. [<a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/" target="_blank" rel="noopener">Chief Innovationsmanager:in (CIM)</a>]</p>
<ol>
<li><strong> Warum ist professionelles Innovationsmanagement heute wichtiger denn je?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring:</strong><br />
Unternehmen stehen heute vor einer Situation, in der sich Technologien, Märkte und Geschäftsmodelle mit hoher Geschwindigkeit verändern. Digitalisierung und Globalisierung eröffnen enorme Chancen – erhöhen aber gleichzeitig den Wettbewerbsdruck. Unternehmen müssen deshalb nicht nur reagieren, sondern möglichst früh erkennen, <strong>welche Entwicklungen für das eigene Geschäft relevant werden</strong>.</p>
<p>Genau hier beginnt modernes Innovationsmanagement. Es geht nicht darum, möglichst viele Ideen zu produzieren. Es geht darum, relevante Entwicklungen zu erkennen, Potenziale zu bewerten, Prioritäten zu setzen und aus diesen Erkenntnissen konkrete Innovationen entstehen zu lassen.</p>
<p>Chief Innovationsmanager:innen übernehmen damit eine strategische Aufgabe: Sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Innovation im Unternehmen systematisch und nicht nur zufällig stattfindet.</p>
<ol start="2">
<li><strong> Was unterscheidet eine gute Idee von einer erfolgreichen Innovation?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring:</strong><br />
Eine Idee ist zunächst einmal eine Möglichkeit. Erst durch systematische Entwicklung, Bewertung und Umsetzung kann daraus eine Innovation werden. Dafür braucht es Methoden und Strukturen – aber auch die Bereitschaft, Annahmen immer wieder zu hinterfragen.</p>
<p>Ein:e Innovationsmanager:in muss beispielsweise beurteilen können, <strong>welche Technologien relevant sind, welche Kundenprobleme tatsächlich gelöst werden und welches Geschäftsmodell daraus entstehen kann</strong>. Gleichzeitig gilt es, Risiken früh zu erkennen und Ressourcen gezielt einzusetzen.</p>
<p>Deshalb vermittelt der CIM nicht nur Kreativmethoden. Die Teilnehmenden lernen, Innovationsprozesse ganzheitlich zu betrachten – von Innovationsmanagement und Technologiestrategie über Projektmanagement und Design Thinking bis hin zu Geschäftsmodellentwicklung, Ressourcenmanagement und Leadership. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/" target="_blank" rel="noopener">Innovationsmanager:in</a>)</p>
<ol start="3">
<li><strong> Welche Kompetenzen brauchten Innovationsmanager:innen, um Innovation tatsächlich ins Unternehmen zu bringen?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring:</strong><br />
Innovationsmanagement ist immer auch Umsetzungsmanagement. Wer Innovationen voranbringen möchte, muss unterschiedliche Menschen, Interessen und Fachdisziplinen zusammenbringen. Das erfordert neben methodischem Wissen insbesondere <strong>Kommunikations-, Führungs- und Veränderungskompetenz</strong>.</p>
<p>Innovationsprojekte bewegen sich häufig in einem Spannungsfeld: Es gibt noch keine vollständige Gewissheit über das Ergebnis, gleichzeitig müssen Entscheidungen getroffen und Ressourcen eingesetzt werden. Innovationsmanager:innen müssen mit dieser Unsicherheit umgehen können und Teams auch durch Phasen führen, in denen noch nicht alle Antworten bekannt sind.</p>
<p>Darum gehören im CIM auch Ressourcen- und Selbstmanagement sowie Leadership zum Kompetenzprofil. Innovation braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und andere für neue Wege gewinnen können. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/" target="_blank" rel="noopener">Innovationsmanager:in</a>)</p>
<ol start="4">
<li><strong> Warum sind Methoden wie Design Thinking und agile Arbeitsweisen für Innovationsmanager:innen so wichtig?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring:</strong><br />
Methoden sind kein Selbstzweck. Entscheidend ist, die <strong>richtige Methode zum richtigen Zeitpunkt</strong> einsetzen zu können.</p>
<p>Design Thinking beispielsweise hilft dabei, offene Problemstellungen konsequent aus der Perspektive der Nutzer:innen zu betrachten, Lösungen früh zu testen und iterativ weiterzuentwickeln. Agile Ansätze wiederum können helfen, Innovationsprojekte flexibler zu organisieren und schneller auf neue Erkenntnisse zu reagieren.</p>
<p>Ein moderner Innovationsmanager muss deshalb über einen gut gefüllten „Werkzeugkasten“ verfügen – und gleichzeitig verstehen, wann welches Werkzeug sinnvoll ist. Im CIM werden Methoden deshalb nicht nur theoretisch vorgestellt, sondern anhand von Anwendungsfällen und im eigenen Praxisprojekt eingesetzt. So entsteht unmittelbar die <strong>Verbindung zwischen Wissen, Methode und konkreter Umsetzung</strong>. [<a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/" target="_blank" rel="noopener">Chief Innovationsmanager:in (CIM)</a>]</p>
<ol start="5">
<li><strong> Was macht eine:n erfolgreichen Chief Innovation Manager:in heute aus?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring:</strong><br />
Für mich sind erfolgreiche Chief Innovation Manager:innen Führungspersönlichkeiten, die <strong>strategisch denken und gleichzeitig ins Handeln kommen</strong>. Er oder sie versteht technologische Entwicklungen, erkennt Marktchancen, kann Geschäftsmodelle entwickeln und schafft es, Menschen für Veränderungen zu gewinnen.</p>
<p>Genau deshalb ist der CIM bewusst interdisziplinär aufgebaut. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit Erfahrungen aus der Wirtschaftspraxis verbunden. Die Teilnehmenden arbeiten an einem eigenen Innovationsprojekt und übertragen die vermittelten Methoden unmittelbar auf eine konkrete Herausforderung aus ihrem beruflichen Umfeld.</p>
<p>Das ist aus meiner Sicht eine der großen Stärken des Programms: Am Ende steht nicht nur mehr Wissen über Innovationsmanagement, sondern die Fähigkeit, <strong>Innovationsprojekte systematisch zu strukturieren, strategisch auszurichten und praktisch umzusetzen</strong>. [<a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/" target="_blank" rel="noopener">Chief Innovationsmanager:in (CIM)</a>]</p>
<p><strong>Innovation braucht Kompetenz – und einen klaren Plan</strong></p>
<p>Innovationsmanager:innen sind heute weit mehr als Ideengeber:innen. Sie sind strategische Gestalter:innen, Projektmanager:innen, Vermittler:innen und Führungskräfte – und damit eine zentrale Schnittstelle zwischen Technologie, Markt, Organisation und Unternehmensstrategie.</p>
<p>Der Zertifikatskurs <strong>„Chief Innovation Manager:in (CIM)“</strong> setzt genau an diesem umfassenden Kompetenzprofil an. Wissenschaftlich fundierte Methoden treffen auf Best Practices aus der Wirtschaft, interdisziplinären Austausch und die Arbeit an einem eigenen Praxisprojekt. Die sechs Module reichen von Innovationsmanagement und Design Thinking über Ressourcen- und Selbstmanagement bis zu Strategie, Leadership und der konkreten Umsetzung des eigenen Innovationsprojekts.</p>
<p>Wer Innovation im eigenen Unternehmen nicht nur begleiten, sondern <strong>strategisch gestalten und wirksam umsetzen</strong> möchte, findet im CIM dafür das passende Rüstzeug.</p>
<p>Der nächste Kursdurchlauf startet am <strong>9. November 2026</strong> und umfasst sechs Präsenzmodule mit je 3 Tagen. Der Abschluss ist ein <strong>Certificate of Advanced Studies (CAS) mit 10 ECTS</strong>.</p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/produkt/vertriebsingenieurin-vdi-b2b-sales-professional/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zum <strong>Zertifikatskurs Chief Innovation Manager:in (CIM)</strong></a></p>
<p><strong>Zur Person:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring </strong>ist die wissenschaftliche Leiterin des Zertifikatskurses CIM und hat an der Ruhr-Universität Bochum die Professur für Entrepreneurship und innovative Geschäftsmodelle inne. Davor war sie Professorin für Technologie-, Innovationsmanagement und Entrepreneurship am Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik der Universität Bonn. Weitere Stationen waren das NIKOS department for Entrepreneurship, Strategy &amp; Innovation Management (NIKOS-ESIM) of the University of Twente (Netherlands), das Bioeconomy Science Center (BioSC) in Bonn und eine Professur für Food Chain Management an der Hochschule Osnabrück. Frau Prof. Bröring hat zudem Witschaftserfahrung als Leitung Strategisches Marketing, BRÖRING Unternehmensgruppe, Dinklage, Senior Consultant bei Rölfs Partner Management Consultants, Düsseldorf und Projekt Manager: Business Venturing &amp; Internal Start-ups bei der Degussa (Evonik) AG. Sie hat Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie Rotterdam School of Management studiert. Bis 2022 war Prof. Bröring National Expert für TC279 Innovation Management der Int. Organization for Standardization (ISO).</p>
<p><strong> </strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verbesserung muss messbar sein</title>
		<link>https://akademie.rub.de/verbesserung-muss-messbar-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 13:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Green Belt]]></category>
		<category><![CDATA[hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Lean]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Six Sigma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters über Lean Six Sigma, hybride Weiterbildungsformate und den Weg vom Wissen zur Umsetzung Prozesse effizienter gestalten, Qualität sichern, Verschwendung reduzieren und gleichzeitig Kosten und Durchlaufzeiten im Blick behalten: Unternehmen stehen heute unter einem hohen Veränderungs- und Optimierungsdruck. Projektleiter:innen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle. Sie müssen Verbesserungspotenziale erkennen, Teams durch Veränderungsprozesse führen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters über Lean Six Sigma, hybride Weiterbildungsformate und den Weg vom Wissen zur Umsetzung</strong></p>
<p>Prozesse effizienter gestalten, Qualität sichern, Verschwendung reduzieren und gleichzeitig Kosten und Durchlaufzeiten im Blick behalten: Unternehmen stehen heute unter einem hohen Veränderungs- und Optimierungsdruck. Projektleiter:innen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle. Sie müssen Verbesserungspotenziale erkennen, Teams durch Veränderungsprozesse führen und vor allem eines sicherstellen: <strong>Aus guten Absichten müssen messbare Ergebnisse werden.</strong></p>
<p>Genau hier setzt Lean Six Sigma an. Die Verbindung aus Lean Management und Six Sigma bietet einen strukturierten Ansatz, um Prozesse systematisch zu analysieren, Ursachen zu identifizieren und Verbesserungen nachhaltig umzusetzen. Doch moderne Projektarbeit stellt nicht nur fachliche Anforderungen. Auch die Art und Weise, wie Weiterbildung in den beruflichen Alltag integriert wird, gewinnt an Bedeutung.</p>
<p>Darüber haben wir mit <strong>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters</strong>, wissenschaftlichem Kursleiter des Zertifikatskurses „Lean Six Sigma Green Belt – hybrid“, gesprochen. Er gestaltete den Kurs maßgeblich mit und verbindet wissenschaftliche Fundierung mit konkreter Anwendung in der beruflichen Praxis.</p>
<ol>
<li><strong> Warum sind Lean Six Sigma und systematische Prozessverbesserung für Projektleiter:innen heute so relevant?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters:</strong><br />
Projektleiter:innen stehen heute häufig vor der Herausforderung, komplexe Prozesse in kurzer Zeit zu verbessern – und das unter Bedingungen, in denen Ressourcen knapp und Anforderungen hoch sind. Intuition und Erfahrung sind dabei wichtig, reichen aber nicht immer aus.</p>
<p>Lean Six Sigma schafft eine strukturierte Vorgehensweise, auch in KI-Zeiten ist dies ein MUSS. Statt lediglich Symptome zu bekämpfen, geht es darum, Prozesse zunächst genau zu verstehen, Daten zu analysieren und die tatsächlichen Ursachen von Problemen zu identifizieren. Dadurch können Verbesserungsmaßnahmen gezielt entwickelt und ihre Wirkung anschließend überprüft werden. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/lean-six-sigma-green-belt-hybrid/" target="_blank" rel="noopener">LEAN Six Sigma Green Belt – hybrid</a>)</p>
<p>Für Projektleiter:innen ist das besonders wertvoll: Sie erhalten eine <strong>methodische Grundlage, um Verbesserungsprojekte nachvollziehbar zu planen, zu steuern und anhand messbarer Ergebnisse zu bewerten</strong>. Genau diese Fähigkeit wird in vielen Unternehmen zunehmend erwartet.</p>
<ol start="2">
<li><strong> Was müssen erfolgreiche Green-Belts heute können?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters:</strong><br />
Ein Green Belt muss mehr können, als einzelne Lean- oder Six-Sigma-Methoden anzuwenden. Entscheidend ist, den gesamten Verbesserungsprozess zu beherrschen und unterschiedliche Werkzeuge zielgerichtet miteinander zu verbinden.</p>
<p>Im Zentrum steht deshalb der <strong>DMAIC-Ansatz – Define, Measure, Analyze, Improve und Control</strong>. Die Teilnehmenden lernen, Probleme strukturiert zu definieren, Prozesse und Daten zu analysieren, Ursachen zu ermitteln, Verbesserungen zu entwickeln und die erzielten Ergebnisse nachhaltig abzusichern.</p>
<p>Gleichzeitig ist Projektarbeit immer Teamarbeit. Projektleiter:innen müssen unterschiedliche Interessen zusammenbringen, Veränderungen kommunizieren und Beteiligte für die gemeinsame Lösung gewinnen. Methodische Kompetenz und soziale Kompetenz gehören deshalb untrennbar zusammen. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/lean-six-sigma-green-belt-hybrid/" target="_blank" rel="noopener">LEAN Six Sigma Green Belt – hybrid</a>)</p>
<ol start="3">
<li><strong> Was bringt die hybride Durchführung des Kurses für die Teilnehmer:innen?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters:</strong><br />
Die hybride Durchführung ist eine besondere Stärke des Kurses, weil sie zwei Vorteile miteinander verbindet: <strong>persönlichen Austausch und zeitliche Flexibilität</strong>.</p>
<p>Bestimmte Inhalte profitieren ganz klar von der direkten Zusammenarbeit, von Diskussionen und dem gemeinsamen Bearbeiten von Aufgaben. Gleichzeitig ermöglicht das hybride Format, Teile der Weiterbildung ortsunabhängig in den beruflichen Alltag zu integrieren.</p>
<p>Gerade für Berufstätige ist das entscheidend. Weiterbildung darf nicht zum zusätzlichen Organisationsproblem werden. Ein modernes Weiterbildungsformat sollte sich möglichst gut mit beruflichen Verpflichtungen vereinbaren lassen – ohne dabei auf Interaktion und Praxisnähe zu verzichten.</p>
<p>Die hybride Struktur schafft dafür aus meiner Sicht einen sehr guten Rahmen: Präsenz und digitales Lernen werden nicht als Gegensätze verstanden, sondern dort eingesetzt, wo sie jeweils ihre Stärken ausspielen können. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/lean-six-sigma-green-belt-hybrid/" target="_blank" rel="noopener">LEAN Six Sigma Green Belt – hybrid</a>)</p>
<ol start="4">
<li><strong> Warum ist das im Kurs enthaltene Praxisprojekt ein so wichtiger Bestandteil?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters:</strong><br />
Weil Methoden erst dann wirklich wertvoll werden, wenn man sie auf eine konkrete Herausforderung anwenden kann.</p>
<p>Deshalb ist das <strong>Praxisprojekt bereits im Kurspreis enthalten</strong>. Die Teilnehmer:innen arbeiten während der Weiterbildung an einem eigenen Verbesserungsprojekt und übertragen die vermittelten Inhalte unmittelbar auf eine reale Fragestellung aus ihrem beruflichen Umfeld.</p>
<p>Das hat einen doppelten Vorteil: Zum einen entsteht ein unmittelbarer Praxistransfer. Zum anderen können die Teilnehmer:innen am konkreten Projekt erleben, wie sich die einzelnen Lean-Six-Sigma-Methoden zu einem strukturierten Vorgehen verbinden.</p>
<p>Damit bleibt es nicht bei einem Zertifikat und theoretischem Wissen. Im Idealfall entsteht bereits während der Weiterbildung ein <strong>konkreter Mehrwert für das eigene Unternehmen</strong> – beispielsweise durch messbare Prozessverbesserungen, reduzierte Verschwendung oder eine höhere Prozessqualität. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/lean-six-sigma-green-belt-hybrid/" target="_blank" rel="noopener">LEAN Six Sigma Green Belt – hybrid</a>)</p>
<ol start="5">
<li><strong> Was zeichnet einen erfolgreichen Projektleiter im Zeitalter kontinuierlicher Verbesserung aus?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Patrick Pötters:</strong><br />
Erfolgreiche Projektleiter:innen brauchen heute vor allem die Fähigkeit, komplexe Herausforderungen strukturiert anzugehen und Veränderungen tatsächlich umzusetzen. Sie müssen Daten verstehen, Prozesse analysieren, Entscheidungen begründen und gleichzeitig Menschen mitnehmen können.</p>
<p>Genau darauf ist der Green-Belt-Lehrgang ausgerichtet. Die Teilnehmer:innen erwerben einen <strong>systematischen Werkzeugkasten für Verbesserungsprojekte</strong> und lernen, diesen anhand eines eigenen Praxisprojekts anzuwenden. Gleichzeitig entwickeln sie ihre Fähigkeit weiter, Projekte zielorientiert zu strukturieren und Veränderungen nachhaltig abzusichern.</p>
<p>Für mich ist deshalb die Verbindung aus <strong>Lean-Six-Sigma-Methodik, Projektmanagement, Praxisanwendung und einem zeitgemäßen hybriden Lernformat</strong> entscheidend. Wer Verbesserungsprojekte im Unternehmen erfolgreich leiten möchte, braucht nicht nur Methodenwissen, sondern die Fähigkeit, dieses Wissen in konkrete Ergebnisse zu übersetzen.</p>
<p>Genau hier setzt der Zertifikatskurs „Lean Six Sigma Green Belt – hybrid“ an. Die berufsbegleitende Weiterbildung der Akademie der Ruhr-Universität verbindet zwei Präsenzmodule mit E-Learning und einem begleiteten Praxisprojekt und schließt mit dem <strong>standardkonformen Green-Belt-Kompetenzzertifikat</strong> ab.</p>
<p>Des Weiteren vernküpfe ich auch Technologieeinsatz und KI in der Improve-Phase, welche ich erforsche</p>
<p>Der nächste Kurs startet mit einem Online-Kick-off / Info-Sprechstunde am <strong>5. Oktober 2026</strong>.</p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/produkt/lean-six-sigma-green-belt-hybrid/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zum Zertifikatskurs „LEAN Six Sigma Green Belt – hybrid“</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://akademie.rub.de/verbesserung-muss-messbar-sein/">Verbesserung muss messbar sein</a> appeared first on <a href="https://akademie.rub.de">Akademie der Ruhr-Universität</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>B2B-Vertrieb ist heute weit mehr als Verkaufen</title>
		<link>https://akademie.rub.de/b2b-vertrieb-ist-heute-weit-mehr-als-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 08:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsingenieur]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Dr. Luis Barrantes über die Anforderungen an erfolgreiche Vertriebsingenieur:innen im B2B Technische Produkte und Dienstleistungen werden immer komplexer – gleichzeitig sind B2B-Kunden heute so gut informiert wie nie zuvor. Bevor der erste Kontakt mit einem Anbieter entsteht, haben viele bereits recherchiert, Angebote verglichen und sich ein eigenes Bild von möglichen Lösungen gemacht. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Interview mit Dr. Luis Barrantes über die Anforderungen an erfolgreiche Vertriebsingenieur:innen im B2B</strong></p>
<p>Technische Produkte und Dienstleistungen werden immer komplexer – gleichzeitig sind B2B-Kunden heute so gut informiert wie nie zuvor. Bevor der erste Kontakt mit einem Anbieter entsteht, haben viele bereits recherchiert, Angebote verglichen und sich ein eigenes Bild von möglichen Lösungen gemacht. Klassische Verkaufsargumente wie Technologievorsprung, Innovation oder Qualität reichen deshalb längst nicht mehr allein aus.</p>
<p>Was bedeutet das für Vertriebsingenieur:innen? Welche Kompetenzen braucht erfolgreicher technischer Vertrieb heute – und wie kann Weiterbildung darauf vorbereiten?</p>
<p>Darüber haben wir mit <strong>Dr. rer. oec. Luis Barrantes</strong>, dem wissenschaftlichen Leiter des Zertifikatskurses „Vertriebsingenieur:in VDI – Sales Professional B2B“ an der Akademie der Ruhr-Universität Bochum, gesprochen. Dr. Barrantes begleitet und gestaltet den Zertifikatskurs seit Jahren mit und beschäftigt sich wissenschaftlich wie praktisch intensiv mit dem technischen Vertrieb. Der Kurs verbindet deshalb aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Erfahrungen aus der Vertriebspraxis.</p>
<ol>
<li><strong> Was hat sich im technischen B2B-Vertrieb in den vergangenen Jahren am stärksten verändert?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Dr. Luis Barrantes:</strong><br />
Der Vertrieb ist deutlich komplexer geworden. Unternehmenskunden verfügen heute über eine enorme Informationsdichte und können sich bereits vor dem ersten Gespräch sehr intensiv mit Produkten, Anbietern und möglichen Lösungen auseinandersetzen. Gleichzeitig werden Kaufentscheidungen zunehmend von mehreren Personen und unterschiedlichen Fachbereichen beeinflusst.</p>
<p>Für Vertriebsingenieur:innen bedeutet das: Es reicht nicht mehr, ein technisch hervorragendes Produkt erklären zu können. Sie müssen verstehen, <strong>wie ihre Ansprechpartner:innen Entscheidungen treffen, welche Bedürfnisse tatsächlich hinter einer Anfrage stehen und welchen konkreten Mehrwert eine Lösung für das Unternehmen schafft</strong>.</p>
<p>Moderne Vertriebsingenieur:innen sind deshalb viel stärker strategische Partner des Kunden. Genau diese Entwicklung bildet eine zentrale Grundlage unseres Kurses.</p>
<ol start="2">
<li><strong> Welche Fähigkeiten brauchen Vertriebsingenieur:innen heute, um in diesem Umfeld erfolgreich zu sein?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Dr. Luis Barrantes:</strong><br />
Technisches Verständnis bleibt natürlich die Basis. Hinzukommen aber eine ganze Reihe vertrieblicher Kompetenzen: Markt- und Wettbewerbsanalyse, strategische Vertriebsplanung, professionelle Leadgenerierung, digitale Vertriebskanäle, Gesprächsführung und Verhandlungsmanagement.</p>
<p>Besonders wichtig ist aus meiner Sicht die Fähigkeit, <strong>Technologie in Kundennutzen zu übersetzen</strong>. Ein Kunde kauft schließlich keine technische Eigenschaft, sondern eine Lösung für eine konkrete Herausforderung.</p>
<p>Deshalb betrachten wir im Kurs den gesamten Vertriebsprozess – von der Marktstrategie über die Identifikation und Qualifizierung von Leads bis hin zur Angebotserstellung, Verhandlung und langfristigen Kundenbindung. Die sechs Module bilden damit die wesentlichen Kompetenzfelder eines modernen B2B-Vertriebs ab. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/vertriebsingenieurin-vdi-b2b-sales-professional/">Vertriebsingenieur:in VDI</a>)</p>
<ol start="3">
<li><strong> Welche Rolle spielen Digitalisierung und neue Customer Journeys?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Dr. Luis Barrantes:</strong><br />
Eine sehr große. Die Digitalisierung verändert nicht nur die Werkzeuge des Vertriebs, sondern den gesamten Entscheidungsprozess. Kund:innen informieren sich online, vergleichen Anbieter und Lösungen und treten häufig erst relativ spät mit einem Unternehmen in Kontakt.</p>
<p>Das bedeutet: Vertriebsingenieur:innen müssen dort präsent sein, wo die Customer Journey stattfindet. Sie müssen digitale Kanäle verstehen, Leads professionell entwickeln und auch mit Kund:innen umgehen können, die bereits sehr viel Vorwissen mitbringen.</p>
<p>Deshalb beschäftigen wir uns im Kurs unter anderem mit <strong>Customer Journey, Online-Kanälen, E-Commerce und Digital Sales</strong>. Gleichzeitig darf Digitalisierung aber nicht dazu führen, dass der persönliche Kontakt an Bedeutung verliert. Gerade bei komplexen technischen Lösungen bleiben Vertrauen, Beratung und eine gute Kommunikation entscheidend. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/vertriebsingenieurin-vdi-b2b-sales-professional/">Vertriebsingenieur:in VDI</a>)</p>
<ol start="4">
<li><strong> Warum ist die Verbindung von Wissenschaft und Vertriebspraxis für die Weiterbildung so wichtig?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Dr. Luis Barrantes:</strong><br />
Weil guter Vertrieb beides braucht: ein solides methodisches Fundament und die Fähigkeit, dieses Wissen in realen Situationen anzuwenden.</p>
<p>Unser Kurs ist deshalb bewusst interdisziplinär aufgebaut. Hochschuldozent:innen vermitteln wissenschaftlich fundierte Methoden und Modelle, gleichzeitig bringen erfahrene Praktiker:innen ihre konkreten Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen und Vertriebssituationen ein.</p>
<p>Besonders wertvoll ist dabei der Austausch unter den Teilnehmenden. Unterschiedliche Branchen, Erfahrungen und Vertriebsaufgaben führen immer wieder zu Diskussionen, aus denen auch für die eigene berufliche Praxis neue Perspektiven entstehen.</p>
<ol start="5">
<li><strong> Was macht den Kurs aus Ihrer Sicht besonders zukunftsfähig?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Dr. Luis Barrantes:</strong><br />
Zukunftsfähige Vertriebsingenieur:innen müssen in der Lage sein, sich auf Veränderungen einzustellen. Deshalb wollten wir keinen Kurs entwickeln, der lediglich einzelne Verkaufstechniken vermittelt. Unser Anspruch ist, <strong>nachhaltig vertriebliche Handlungskompetenz aufzubauen</strong>.</p>
<p>Dazu gehört, Märkte strategisch zu betrachten, Kundenbedürfnisse zu verstehen, Vertriebsprozesse systematisch zu gestalten und gleichzeitig überzeugend zu kommunizieren und zu verhandeln. Auch Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling gehören dazu.</p>
<p>Der Kurs orientiert sich dabei an den aktuellen Kompetenzanforderungen des technischen Vertriebs und an der <a href="https://www.vdi.de/richtlinien/details/vdi-4501-blatt-1-berufsfeld-technischer-vertrieb-eignungsprofile-und-kompetenzen-von-vertriebsingenieuren" target="_blank" rel="noopener">VDI-Richtlinie 4501 zur Qualifizierung von Vertriebsingenieur:innen</a>. Gleichzeitig wird das Wissen anhand von Praxisfällen, einer begleitenden Projektarbeit und konkreten B2B-Situationen angewendet. So entsteht eine Weiterbildung, die wissenschaftlichen Anspruch mit unmittelbarer beruflicher Relevanz verbindet. (<a href="https://akademie.rub.de/produkt/vertriebsingenieurin-vdi-b2b-sales-professional/">Vertriebsingenieur:in VDI</a>)</p>
<p><strong>Fazit: Technik verstehen. Kunden verstehen. Vertrieb gestalten.</strong></p>
<p>Das Gespräch mit Dr. Luis Barrantes macht deutlich: Moderne Vertriebsingenieur:innen sind weit mehr als eine Schnittstelle zwischen Technik und Verkauf. Gefragt sind Menschen, die <strong>technologische Kompetenz mit strategischem Denken, Kundenorientierung, Kommunikationsstärke und digitalem Vertriebs-Know-how verbinden</strong>.</p>
<p>Genau hier setzt der Zertifikatskurs „Vertriebsingenieur:in VDI – Sales Professional B2B“ an. Die berufsbegleitende Weiterbildung der Akademie der Ruhr-Universität in Kooperation mit dem VDI verbindet sechs Präsenzmodule mit einem begleiteten Praxisprojekt und schließt mit einem <strong>Certificate of Advanced Studies (CAS) inklusive 10 ECTS</strong> ab.</p>
<p>Der nächste Kurs startet am <strong>9. November 2026 in Bochum</strong>.</p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/produkt/vertriebsingenieurin-vdi-b2b-sales-professional/">Mehr zum Zertifikatskurs: „Vertriebsingenieur:in VDI – Sales Professional B2B“</a></p>
<hr />
<p><strong>Zu Person: </strong></p>
<p><strong>Dr. rer. oec. Luis Barrantes</strong> ist wissenschaftlicher Leiter des Zertifikatskurses „Vertriebsingenieur:in VDI“ und Studiengangkoordinator „Sales Engineering and Product Management (SEPM)“ an der Ruhr-Universität. Er ist Mitglied des Gremiums „VDI-GPP FB2 Fachbeirat Technischer Vertrieb und Produktmanagement“ des <a href="https://www.vdi.de/tg-fachgesellschaften/vdi-gesellschaft-produkt-und-prozessgestaltung/technischer-vertrieb-und-produktmanagement" target="_blank" rel="noopener">Verein Deutscher Ingenieure (VDI)</a> und Mitverfasser der Richtlinien „<a href="https://www.vdi.de/richtlinien/details/vdi-4501-blatt-1-berufsfeld-technischer-vertrieb-eignungsprofile-und-kompetenzen-von-vertriebsingenieuren" target="_blank" rel="noopener">VDI 4501 Berufsfeld Technischer Vertrieb</a>“, „VDI 4506 Strategischer Vertrieb“ und VDI 4503 „Vertriebskennzahlen – Grundlagen und Kennzahlensystematik“. Außerdem ist Dr. Barrantes Initiator und Sprecher des Beirats der Academic Association of Sales Engineering (AASE); Europäischer Verbund von Professor:innen, Dekan:innen und Direktor:innen europäischer Hochschulen, die in der Ausbildung von Vertriebsingenieur*innen tätig sind.</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz (KI) als Wettbewerbsvorteil für Unternehmen</title>
		<link>https://akademie.rub.de/kuenstliche-intelligenz-ki-als-wettbewerbsvorteil-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kostenfreie 1-stündige Online-Impulse mit Dr. Götz Volkenandt Im August geht die Webinarreihe „KI-Impulse für Unternehmen“ der Akademie der Ruhr-Universität in die nächste Runde. Freuen Sie sich auf informative Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz und deren Bedeutung für Ihr Unternehmen. KI-Impuls &#124; Freitag, 21.08.2026 &#124; 10:00–11:00 Uhr Vagabundierende KI – wenn Software aus der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong data-start="272" data-end="337">Kostenfreie 1-stündige Online-Impulse mit Dr. Götz Volkenandt</strong></p>
<p>Im August geht die <strong>Webinarreihe „KI-Impulse für Unternehmen“</strong> der Akademie der Ruhr-Universität in die nächste Runde. Freuen Sie sich auf informative Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz und deren Bedeutung für Ihr Unternehmen.</p>
<h5><strong>KI-Impuls | Freitag, 21.08.2026 | 10:00–11:00 Uhr<br />
</strong><strong>Vagabundierende KI – wenn Software aus der Sandbox flüchtet</strong></h5>
<p>KI-Agenten werden immer autonomer. Doch was geschieht, wenn sie die Grenzen ihrer vorgesehenen Umgebung überschreiten? Dieser KI-Impuls beleuchtet technische Hintergründe und reale Entwicklungen und zeigt auf, welche strategischen und ethischen Fragen sich daraus für Unternehmen und Entscheidungsträger ergeben.</p>
<h5><strong>KI-Impuls | Freitag, 18.09.2026 | 10:00–11:00 Uhr<br />
</strong><strong>Handlungsorientierte Stufen bei der Nutzung von KI</strong></h5>
<p>Vom Browser-Prompt über KI-fähige Standardsoftware bis hin zu eigenen KI-Agenten – die Möglichkeiten des KI-Einsatzes in Unternehmen sind vielfältig. Doch welche Ausbaustufe ist für das eigene Unternehmen — zu welchem Zeitpunkt &amp; Reifegrad —sinnvoll? Dieser KI-Impuls lädt dazu ein, Einsatzszenarien zu reflektieren und gemeinsam zu diskutieren.</p>
<p><em><a href="https://akademie.rub.de/ninja-forms/87kklu">Kostenfreie Anmeldung</a></em></p>
<h5><strong>KI-Workshop (hybrid), O-Werk Bochum<br />
</strong><strong>Künstliche Intelligenz (KI) als Wettbewerbsvorteil</strong></h5>
<p>Dieser zweitägige Präsenzkurs richtet sich an alle, die Verantwortung für die Gestaltung von Unternehmen und Prozessen tragen. Sie erfahren unter anderem:</p>
<ul>
<li>Was muss ich über KI wissen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können?</li>
<li>Wie kann ich KI sinnvoll für meine eigene Arbeit nutzen?</li>
<li>Was sollte ich bei der Optimierung von Prozessen berücksichtigen?</li>
<li>Wie gestalte ich den KI-Einsatz in meinem Verantwortungsbereich?</li>
<li>Wie zuverlässig ist KI und mit welchen Fehlern muss ich rechnen?</li>
<li>Welche Prioritäten sollte ich bei der Entwicklung und dem Einsatz von KI setzen?</li>
</ul>
<p>Bereits vor dem Workshop erhalten Sie Zugang zur Lernplattform der Akademie mit ergänzenden Videos, Quizzen und weiterführenden Materialien rund um das Thema KI.</p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/produkt/kuenstliche-intelligenz-ki-in-unternehmen-als-wettbewerbsvorteil/"><em>Weitere Informationen und Anmeldung</em></a></p>
<p><strong>Passender Akademie-Blog-Beitrag</strong></p>
<p><em>Hat mein Unternehmen eine zukunftsweisende KI-Strategie?</em></p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/hat-mein-unternehmen-eine-zukunftsweisende-ki-strategie"><em>akademie.rub.de/hat-mein-unternehmen-eine-zukunftsweisende-ki-strategie</em></a></p>
<p><strong>Dr. Götz Volkenandt</strong></p>
<p>Dr. Götz Volkenandt ist seit mehr als 25 Jahren in der Unternehmensberatung tätig – unter anderem als Executive Industry Leader bei IBM, als Geschäftsstellenleiter bei Coopers &amp; Lybrand sowie als Partner bei PricewaterhouseCoopers. Heute unterstützt er als Geschäftsführer Unternehmen bei ihrer strategischen und operativen Weiterentwicklung. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Künstliche Intelligenz. In seiner Unternehmensberatung entwickelt er gemeinsam mit Unternehmen Proof-of-Concepts für KI-Lösungsansätze und vermittelt in Seminaren und Workshops praxisnah die Möglichkeiten, Grenzen und Einsatzpotenziale von KI.</p>
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		<title>Mehr als ein Wiedersehen: Der &#8222;Alumni Refresher Day 2026&#8220; zeigte, wie lebendige Netzwerke entstehen</title>
		<link>https://akademie.rub.de/mehr-als-ein-wiedersehen-der-alumni-refresher-day-2026-zeigt-wie-lebendige-netzwerke-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich über 150 ehemalige Teilnehmende (Alumni), Lehrende und Expertinnen und Experten wieder begegnen, geht es um weit mehr als nostalgische Erinnerungen. Der Alumni Refresher Day 2026 der Akademie der Ruhr-Universität hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in einer aktiven Alumni-Community steckt: fachliche Weiterentwicklung, persönlicher Austausch und das gemeinsame Bewusstsein, auch nach dem Abschluss Teil einer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/14-Alumni-Refresher-Day-15-13_02-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-264630" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/14-Alumni-Refresher-Day-15-13_02-460x307.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wenn sich über 150 ehemalige Teilnehmende (Alumni), Lehrende und Expertinnen und Experten wieder begegnen, geht es um weit mehr als nostalgische Erinnerungen. Der <strong>Alumni Refresher Day 2026</strong> der <strong>Akademie der Ruhr-Universität</strong> hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in einer aktiven Alumni-Community steckt: fachliche Weiterentwicklung, persönlicher Austausch und das gemeinsame Bewusstsein, auch nach dem Abschluss <strong>Teil einer Akademie-Gemeinschaft</strong> zu bleiben.</p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/108-Alumni-Refresher-Day-111-13_39-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-264636" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/108-Alumni-Refresher-Day-111-13_39-460x307.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Bereits am Nachmittag des 1. Juli wurde deutlich, dass lebenslanges Lernen heute nicht mehr als Schlagwort verstanden wird, sondern als gelebte Praxis. Verschiedene <strong>MasterClasses</strong> griffen aktuelle Herausforderungen aus Wirtschaft, Verwaltung und Schule auf – von <a href="https://akademie.rub.de/produkt-kategorie/zertifikatskurse/"><strong>Künstlicher Intelligenz und Change Management über Innovationsmanagement bis hin zu Cyber Resilience, Nachhaltigkeit und Organisationsentwicklung</strong></a>. Die Teilnehmenden konnten daraus jeweils zwei Workshops frei wählen und erhielten praxisnahe Impulse, die in den beruflichen Alltag übertragen werden können.</p>
<p>Mindestens ebenso wertvoll war jedoch das, was zwischen den Programmpunkten geschah: Gespräche in den Pausen, spontane Begegnungen, neue Kooperationen und das Wiedersehen mit ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Lehrenden. Beim anschließenden Sommerfest mit Grillbuffet, Cocktails und entspannter Atmosphäre wurde deutlich, dass <strong>erfolgreiche Weiterbildungsangebote nicht mit dem Erhalt eines Zertifikats enden</strong>.</p>
<p>G<a href="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/35-Alumni-Refresher-Day-36-13_07xs-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-264645 alignright" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/35-Alumni-Refresher-Day-36-13_07xs-416x460.jpg" alt="" width="200" height="221" /></a>erade hierin erinnert der Alumni Refresher Day der Akademie an die traditionsreiche Alumni-Kultur anglo-amerikanischer Universitäten. Dort sind Absolventinnen und Absolventen nicht lediglich ehemalige Studierende, sondern dauerhafte Mitglieder einer akademischen Gemeinschaft. Regelmäßige Homecomings, fachliche Updates, Networking-Veranstaltungen und Mentoring-Angebote sorgen dafür, dass Wissen, Erfahrungen und berufliche Chancen kontinuierlich miteinander geteilt werden. Nach diesem Vorbild handelt auch die Akademie der Ruhr-Universität mit ihren <strong>Alumni-Aktionen und -Angeboten</strong>.</p>
<p>Diese Kultur basiert auf einer einfachen, aber wirkungsvollen Idee: Der eigentliche Wert eines Studiums entsteht nicht allein während einer Weiterbildung, sondern wächst durch das Netzwerk, das Menschen über viele Jahre miteinander verbinden kann. Alumni profitieren voneinander, unterstützen die nächste Generation und tragen zugleich neue Erfahrungen wieder an den Bildungsort zurück. So entsteht ein Kreislauf aus Wissenstransfer, Innovation und persönlicher Verbundenheit.</p>
<p>Der <strong><a href="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/313-Alumni-Refresher-Day-336-16_57-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-264638 alignleft" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/313-Alumni-Refresher-Day-336-16_57-307x460.jpg" alt="" width="149" height="224" /></a>Alumni Refresher Day der Akademie der Ruhr-Universität</strong> zeigt, dass sich dieses Verständnis auch im deutschen Weiterbildungskontext erfolgreich etablieren lässt. Die Veranstaltung verband wissenschaftliche Aktualität mit persönlicher Begegnung und schuf einen Raum, in dem Lernen und Netzwerken selbstverständlich ineinandergreifen. Besonders überzeugend war dabei der bewusste Übergang vom fachlichen Programm in den informellen Austausch – ein Format, das Vertrauen schafft und nachhaltige Kontakte fördert. Kein Wunder, das viele ehem. RUB-Studierende dann eine berufsbegleitende Weiterbildung an der Akademie der RUB wählen oder auch Mitarbeitenden in ihre ehemaligen Fortbildungen schicken.</p>
<p><strong>Der große Zuspruch zum Alumni-Refresher-Day 2026 macht deutlich, dass dieses Konzept den Nerv der Zeit trifft. In einer Arbeitswelt, die sich immer schneller verändert, werden belastbare Netzwerke, kontinuierliches Lernen und gegenseitige Inspiration zu entscheidenden Erfolgsfaktoren. Genau darin liegt die Stärke einer modernen Alumni-Kultur – und genau diese Kultur wurde an diesem Sommertag in Bochum auf beeindruckende Weise erlebbar.</strong></p>
<p>Und so ist es nur konsequent, dass der <strong>nächste Alumni Refresher Day am 23.06.2027 </strong>schon im Kalender steht!</p>
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		<title>Karriereboost mit Hochschulkursen &#8211; erneute TOP Platzierung im SZ-Ranking</title>
		<link>https://akademie.rub.de/karriereboost-mit-hochschulkursen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Karriereboost mit Hochschulkursen“ veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung erneut ein Weiterbildungs-Ranking der besten Hochschulen für Weiterbildungen 2026 &#8211; und die Akademie der Ruhr-Universität ist wieder ganz vorne mit dabei! „Wenn es darum geht, im beruflichen Umfeld voranzukommen, spielt ein Faktor eine besonders entscheidende Rolle: Wissen. Gerade in der sich immer schneller verändernden Arbeitswelt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel „Karriereboost mit Hochschulkursen“ veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung erneut ein Weiterbildungs-Ranking der besten Hochschulen für Weiterbildungen 2026 </strong><strong>&#8211; und die Akademie der Ruhr-Universität ist wieder ganz vorne mit dabei!</strong></p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/SZI-WeiterbildHochsch-ARU-Beste-2026-RGB.png" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-264848 size-medium" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/SZI-WeiterbildHochsch-ARU-Beste-2026-RGB-221x460.png" alt="" width="221" height="460" /></a>„Wenn es darum geht, im beruflichen Umfeld voranzukommen, spielt ein Faktor eine besonders entscheidende Rolle: Wissen. Gerade in der sich immer schneller verändernden Arbeitswelt reicht es nicht mehr aus, sich ausschließlich auf einmal erworbenes Know-how zu verlassen. Sowohl Fachkräfte als auch Unternehmen stehen daher vor der Aufgabe, ihre Kompetenzen kontinuierlich zu erweitern und auf dem aktuellen Stand zu halten. <strong>Weiterbildung ist somit zu einem festen Bestandteil des beruflichen Alltags geworden</strong>.“</p>
<p>Um sich im breiten Angebot der Möglichkeiten und Angebotsformate einen objektiven Blick zu verschaffen, leisten – unabhängige – Vergleichsstudien einen wichtigen Beitrag. Die Studie „Weiterbildung an Hochschulen“ des <strong>SZ-Instituts der Süddeutschen Zeitung</strong> basiert auf einem Mixed-Method-Ansatz, der eine ganzheitliche Bewertung nicht immatrikulationspflichtiger Weiterbildungsangebote an Hochschulen ermöglicht. Grundlage der Gesamtbewertung sind Kundenbewertungen (80 Prozent) sowie ergänzend die Analyse von Angebot und Rahmenbedingungen (20 Prozent). Untersucht wurden ausschließlich Weiterbildungsangebote wie <strong>Zertifikatskurse</strong>, <strong>Seminare</strong> oder <strong>berufsbegleitende Studiengänge</strong>.</p>
<p>Wie schon im Vorjahr, konnte die Akademie der Ruhr-Universität in diesem Weiterbildungs-Ranking erneut Spitzenplätze belegen: Den <strong>1. Platz </strong>bei <strong><a href="https://www.sueddeutsche.de/advertorial/sz-institut/weiterbildung-hochschulen-2026/">Weiterbildung Führung &amp; Management</a></strong> (eine zusätzliche Steigerung zum 2. Platz im Vorjahr 2025:) und „Bronze“ mit dem <strong>3. Platz </strong>bei <strong><a href="https://www.sueddeutsche.de/advertorial/sz-institut/weiterbildung-hochschulen-2026/">Weiterbildung Agiles Coaching &amp; Training</a></strong>. Ein exzellentes Ergebnis, bedenkt man das in dieser unabhängigen Studie ganze 85 Hochschulen im Ranking für diese begehrte Auszeichnung analysiert wurden. Mit diesen Platzierungen bestätigt die Akademie als Transferausgründung der Ruhr-Universität Bochum einmal mehr ihren Anspruch, wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Weiterbildungsformate auf hohem Niveau anzubieten.</p>
<p><em>„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung im SZ-Institut-Ranking“</em>, sagt Dr. Yves Gensterblum, Geschäftsführer der Akademie der Ruhr-Universität. <em>„Die hohen Platzierungen sind ein weiteres sichtbares Zeichen dafür, dass wir mit unserem innovativen, evidenzbasierten Weiterbildungsportfolio die aktuellen Anforderungen von Fach- und Führungskräften treffen und qualitativ hochwertige Angebote zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung bereitstellen.“</em></p>
<p><strong>Zum Weiterbildungs-Ranking:<br />
</strong><a href="https://www.sueddeutsche.de/advertorial/sz-institut/weiterbildung-hochschulen-2026/">https://www.sueddeutsche.de/advertorial/sz-institut/weiterbildung-hochschulen-2026/</a></p>
<p>Zertifikatskurse &amp; Certificates of Advanced Studies (CAS):<br />
<a href="https://akademie.rub.de/produkt-kategorie/zertifikatskurse/">https://akademie.rub.de/produkt-kategorie/zertifikatskurse/</a></p>
<p>Seminare und Workshops:<br />
<a href="https://akademie.rub.de/produkt-kategorie/seminare/">https://akademie.rub.de/produkt-kategorie/seminare/</a></p>
<p>Berufsbegleitende Studiengänge:<br />
<a href="https://akademie.rub.de/produkt-kategorie/berufsbegleitender-master/">https://akademie.rub.de/produkt-kategorie/berufsbegleitender-master/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schulsiegel „Medienkompetente Schule“ soll digitale Transformation an Schulen voranbringen</title>
		<link>https://akademie.rub.de/schulsiegel-medienkompetente-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[POET]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akademie.rub.de/?p=263551</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie können Schulen ihre digitale Entwicklung gezielt und nachhaltig gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops des Projekts POET – Prozess- und Organisationsbegleitung von Schulträgern auf dem Weg zur OER-Integration – auf der zweitägigen Konferenz „OER im Blick 2026“ in Köln. Vorgestellt wurde ein innovatives Konzept: das geplante Schulsiegel „Medienkompetente Schule“. Das Ziel ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Schulen ihre digitale Entwicklung gezielt und nachhaltig gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops des<strong> Projekts POET</strong> – <a href="https://akademie.rub.de/forschungsprojekte/forschungsprojekt-poet/">Prozess- und Organisationsbegleitung von Schulträgern auf dem Weg zur OER-Integration</a> – auf der zweitägigen <a href="https://www.oer-strategie.de/konferenz/" target="_blank" rel="noopener">Konferenz „OER im Blick 2026“</a> in Köln. Vorgestellt wurde ein innovatives Konzept: das geplante <strong>Schulsiegel „Medienkompetente Schule“</strong>.</p>
<p>Das Ziel ist ambitioniert: Ein evidenzbasiertes Instrument soll Schulen dabei unterstützen, ihren Entwicklungsstand realistisch einzuschätzen und konkrete nächste Schritte zu gehen. Statt punktueller Bewertung setzt das Konzept auf einen prozessorientierten Ansatz, der Schulentwicklung als kontinuierlichen Lernprozess versteht.</p>
<p>In einem World-Café diskutierten die Teilnehmenden engagiert an verschiedenen Thementischen. Schnell wurde deutlich: Ein erfolgreiches Schulsiegel muss mehrere Perspektiven einbeziehen – von Lehrkräften über Schulleitungen bis hin zu weiteren schulischen Akteuren. Ebenso wichtig ist eine niedrigschwellige Umsetzung, die sich nahtlos in bestehende Strukturen wie Medienentwicklungspläne einfügt.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Diskussion: <strong>Ohne kontinuierliche, bedarfsorientierte Fortbildungsangebote lässt sich digitale Transformation nicht nachhaltig verankern.</strong> Genau hier soll das geplante Instrument ansetzen und Schulen gezielt unterstützen.</p>
<p>Das große Interesse und der intensive Austausch zeigen: Der Bedarf an praxisnahen, fundierten Orientierungsangeboten ist hoch. Die Impulse aus dem Workshop fließen nun in die Weiterentwicklung des Schulsiegels ein – mit dem Ziel, Schulen auf ihrem Weg in eine zukunftsfähige digitale Bildung wirksam zu begleiten.</p>
<p>Erfahren Sie mehr über das Bildungsforschungsprojekt POET:<br />
<a href="https://akademie.rub.de/forschungsprojekte/forschungsprojekt-poet/">https://akademie.rub.de/forschungsprojekte/forschungsprojekt-poet/</a></p>
<p><strong>Workshop-Impressionen:</strong></p>
<div id="attachment_263553" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/02-OER-im-Blick-2026_c-DLR.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-263553" class="wp-image-263553" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/02-OER-im-Blick-2026_c-DLR-460x306.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p id="caption-attachment-263553" class="wp-caption-text">Konferenz OER im Blick, aufgenommen in Koeln, 28.04.2026.<br />&#8218;Fotografiert im Auftrag des Bundesfamilienministeriums&#8216;</p></div>
<div id="attachment_263552" style="width: 270px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/01-OER-im-Blick-2026_c-DLR.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-263552" class="wp-image-263552" src="https://akademie.rub.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/01-OER-im-Blick-2026_c-DLR-307x460.jpg" alt="" width="260" height="390" /></a><p id="caption-attachment-263552" class="wp-caption-text">Konferenz OER im Blick, aufgenommen in Koeln, 28.04.2026.<br />&#8218;Fotografiert im Auftrag des Bundesfamilienministeriums&#8216;</p></div>
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		<title>Neue Broschüre veröffentlicht: Programm-HIGHLIGHTS 2026/27 &#8211; Zertifikatskurse auf Hochschulniveau</title>
		<link>https://akademie.rub.de/kurs-highlights-2026-27-broschuere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 17:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[beruftsbegleitender Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikatskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikatsprogramm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akademie.rub.de/?p=263490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Akademie der Ruhr-Universität Bochum bietet bereits seit vielen Jahren anerkannte Zertifikatsprogramme auf Hochschulniveau für Fach- und Führungskräfte in Unternehmen, der öffentlichen Verwaltung, in Verbänden sowie für Gründungsteams und Selbstständige. Ergänzt um offene Seminare sowie berufsbegleitende Masterstudiengänge für die persönliche Karriereentwicklung in Deutsch und Englisch. Die Besonderheit: Bei Planung, Gestaltung und Durchführung kann die Akademie [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://akademie.rub.de/kurs-highlights-2026-27-broschuere/">Neue Broschüre veröffentlicht: Programm-HIGHLIGHTS 2026/27 &#8211; Zertifikatskurse auf Hochschulniveau</a> appeared first on <a href="https://akademie.rub.de">Akademie der Ruhr-Universität</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Akademie der Ruhr-Universität Bochum bietet bereits seit vielen Jahren anerkannte Zertifikatsprogramme auf Hochschulniveau für Fach- und Führungskräfte in Unternehmen, der öffentlichen Verwaltung, in Verbänden sowie für Gründungsteams und Selbstständige.</p>
<p>Ergänzt um offene Seminare sowie berufsbegleitende Masterstudiengänge für die persönliche Karriereentwicklung in Deutsch und Englisch. Die Besonderheit: Bei Planung, Gestaltung und Durchführung kann die Akademie auf die exzellenten Ressourcen und wissenschaftlichen Institutionen der Ruhr-Universität Bochum und ausgewiesene Expert:innen aus der Wirtschaft bauen.</p>
<p><strong>Das Team der Akademie hat eine neue HIGHLIGHTS-Broschüre 2026/27 veröffentlicht. Dort finden Sie dreizehn ausgewählte Zertifikatsprogramme und Zertifikatskurse der kommenden Zeit. Außerdem interessante und nützliche Informationen rund um unsere Dozentinnen und Dozenten sowie die Akademie im O-Werk Bochum:</strong></p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/HIGHLIGHTS-Broschüre">https://akademie.rub.de/HIGHLIGHTS-Broschüre</a></p>
<p><strong>Die Broschüre eignet sich auch hervorragend zur Weiterleitung an Vorgesetzte, die Personalentwicklung oder Ihre Teamkolleg:innen. Natürlich beantworten wir gerne persönlich Ihre Fragen zu unserem Kursprogramm:</strong></p>
<p><a href="https://akademie.rub.de/team/">https://akademie.rub.de/team/</a></p>
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		<title>Menschen für Aufgaben gewinnen, auch ohne direkte Vorgesetztenfunktion &#8211; so geht &#8222;Laterale Führung&#8220;</title>
		<link>https://akademie.rub.de/menschen-fuer-aufgaben-gewinnen-auch-ohne-direkte-vorgesetztenfunktion-so-geht-laterale-fuehrung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Lateral]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intensive 2 Tage mit Teilnehmenden aus der ganzen Bundesrepublik liegen hinter uns. Der Workshop &#8222;Laterale Führung&#8220; war spannend, inhaltsreich und ein großer Erfolg, so berichteten es die 15 Teilnehmer:innen in der Abschlussrunde (siehe Foto). Besonders gefreut hat uns das kollegiale Miteinander und der einstimmige Wunsch, auch nach der Veranstaltung als &#8222;Alumni-Netzwerk&#8220; weiter in Kontakt zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Intensive 2 Tage mit Teilnehmenden aus der ganzen Bundesrepublik liegen hinter uns. Der Workshop &#8222;Laterale Führung&#8220; war spannend, inhaltsreich und ein großer Erfolg, so berichteten es die 15 Teilnehmer:innen in der Abschlussrunde (siehe Foto). Besonders gefreut hat uns das kollegiale Miteinander und der einstimmige Wunsch, auch nach der Veranstaltung als &#8222;Alumni-Netzwerk&#8220; weiter in Kontakt zu bleiben, um sich bei Bedarf gegenseitig bei der Umsetzung des Gelernten zu unterstützen. Prof. Dr. Jurij Ryschka hat als Kursleiter die Runde souverän durch ein volles Programm geführt. Einer der Teilnehmenden sagte, dass er selten so fokussiert einem Referenten über die ganzen zwei Tage folgen konnte. Vielen Dank an Prof. Dr. Jurij Ryschka und vielen Dank an die netten Teilnehmenden!</p>
<h4>Was bedeutet laterale Führung?</h4>
<p>Laterale Führung heißt: Verantwortung übernehmen, Menschen überzeugen, Teams koordinieren – ohne disziplinarische Macht. Ob als Projektleitung, Teamsprecher:in, Coach oder in einer Matrixstruktur – wer erfolgreich führen will, muss überzeugen statt anweisen. Laterale Führung ist keine Randerscheinung – sie ist die neue Normalität in modernen Organisationen. Wer heute Verantwortung übernehmen will, muss andere überzeugen, mitnehmen, aktivieren. Unser Workshop mit Abschlusszertifikat vermittelt genau das Rüstzeug dafür – fundiert, erprobt und direkt anwendbar.</p>
<h4>Auszug aus den Kursinhalte</h4>
<ul>
<li><strong>Rollenklärung &amp; Erwartungsmanagement</strong>:<br />
Klarheit schaffen – für sich selbst und für andere</li>
<li><strong>Machtbasen</strong>:<br />
Einflussreich handeln – auch ohne Titel</li>
<li><strong>Motivation fördern</strong>:<br />
Gute Gründe geben, verbindliche Absprachen treffen,<br />
mit Widerständen umgehen</li>
<li><strong>Beziehungen gestalten</strong>:<br />
Respekt, Aufmerksamkeit und Wertschätzung<br />
als Führungsinstrumente</li>
<li><strong>Mangelnde Mitarbeit managen</strong>:<br />
Wirkung entfalten</li>
<li><strong>Reputation ausbauen</strong></li>
</ul>
<h4>Die nächste Durchführung</h4>
<p><strong>Der nächste Kurstermin ist in November 2026:</strong><br />
<a href="https://akademie.rub.de/produkt/laterale-fuehrung/">https://akademie.rub.de/produkt/laterale-fuehrung/</a></p>
<hr />
<h4>Das sagen die Teilnehmenden über den Kurs und den Dozenten</h4>
<p><em>„Habe mich wieder sehr wohl gefühlt. Zum Lernen ist die Akademie ein wirklich toller Ort.“</em></p>
<p><em>„Ich bin sehr begeistert vom Kurs und Dozenten. Man lernt im Kurs praxisnahe Beispiele die durch die Vielzahl an verschiedenen Charakteren und Rollen die ebenfalls den Kurs besuchen weiter gechallenged werden. Ich konnte Beispiele aus meiner bisherigen Arbeit einbringen und mich so zu verschiedenen Ansichts- und Herangehensweisen austauschen.“</em></p>
<p><em>„Die vorgestellten Tools zur lateralen Führung sind, meiner Meinung nach, sehr gut im täglichen Doing unterzubringen und nicht zu theoretisch. Durch die Expertise und Erfahrung des Dozenten auch unter realen Bedingungen konnte er jegliche Herangehensweisen durch Beispiele aus dem echten Leben unterstützen. Ich nehme für mich persönlich sehr viele Dinge mit und fühle mich in meiner Rolle gestärkt.“</em></p>
<p><em>„Der Dozent war wirklich sehr angenehm und hat die gesamte Veranstaltung sich auf alle Personen eingelassen. PERFEKT.“</em></p>
<p><em>„Die eingebauten praktischen Fälle, Beispiele und Aufgaben haben die vermittelte Theorie praktisch werden lassen. Die Effekte konnten selbst „gespürt“ werden. Dieses machte den vermittelten Stoff noch eingängiger.“</em></p>
<p><em>„Der Kursleiter ist auf individuelle Fragen und Bedürfnisse sehr gut eingegangen. Die Betreuung durch die Akademie war vorbildhaft (z.B. schnelle Zusendung der Dokumentation, freundliche und verbindliche Ansprache).“</em></p>
<p><em>„Es gefiel mir die Einbindung von Fallbeispielen aus der aktuellen Praxis. Die Aufbereitung des Stoffes. Die gute Vorbereitung hin zum Thema. Die anschauliche Darbietung fand ich besonders gelungen, da ich gerne über Bilder lerne und weniger gerne nur per Text. Es gab eine wirkliche gute Mischung bei der Präsentation der Lerninhalte und den Gruppenaufgaben, so dass auch für Menschen, die eher bildlich und kommunikativ lernen alles ansprechend aufbereitet war.“</em></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="ALahP0Srob"><p><a href="https://akademie.rub.de/produkt/laterale-fuehrung/">Laterale Führung</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Glückwunsch an die frischgebackenen Chief Innovation Manager:innen!</title>
		<link>https://akademie.rub.de/glueckwunsch-an-die-frischgebackenen-chief-innovation-managerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[holgerunord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Abschluss: Im letzten Modul des „CIM – Chief Innovation Manager:in“ (WS 2025/26) wurde nicht dröge geprüft, sondern gestaltet, geschärft und reflektiert. Im zweitägigen Prüfungsworkshop (Kursmodul 6) haben die Teilnehmenden ihre Innovationsprojektskizzen auf den Punkt gebracht – unterstützt durch intensives Einzelcoaching mit Prof. Dr. Stefanie Bröring (RUB) und Prof. Dr. Ellen Enkel (UDE). [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was für ein Abschluss: Im letzten Modul des „CIM – Chief Innovation Manager:in“ (WS 2025/26) wurde nicht dröge geprüft, sondern gestaltet, geschärft und reflektiert.</strong></p>
<p>Im zweitägigen Prüfungsworkshop (Kursmodul 6) haben die Teilnehmenden ihre Innovationsprojektskizzen auf den Punkt gebracht – unterstützt durch intensives Einzelcoaching mit <strong>Prof. Dr. Stefanie Bröring (RUB)</strong> und <strong>Prof. Dr. Ellen Enkel (UDE)</strong>. Zwei Perspektiven, ehrliches Feedback ausgewiesener Expertinnen und viel Raum für strategischen Feinschliff. Das Ergebnis? Überzeugende Präsentationen, starke Ideen – und ein Abschluss, der gebührend gefeiert wurde. 🥂</p>
<p>Wir gratulieren herzlich zu dieser großartigen Leistung und freuen uns, die nächsten Schritte unserer Akademie-Alumni zu verfolgen!</p>
<p><strong>Wollen auch Sie Innovation aktiv gestalten?</strong><br />
Die nächste Runde startet im November:<br />
<a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/">https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/</a></p>
<p>#Innovation #Weiterbildung #Leadership #InnovationManagement #Zertifikat</p>
<hr />
<h5><strong>Chief Innovation Manager:in<br />
</strong><strong>Certificate of Advanced Studies (CAS), inkl. 10 ECTS.</strong></h5>
<p>Der Kurs „Chief Innovation Manager:in (CIM)” zeichnet sich vor allem durch seine starke Praxisorientierung und seinen strategischen Ansatz aus. Im Gegensatz zu vielen klassischen Weiterbildungen bleibt er nicht auf theoretischer Ebene stehen, sondern legt großen Wert darauf, dass die Teilnehmenden das Gelernte direkt anwenden. Ein zentrales Element ist dabei ein eigenes Innovationsprojekt, das im Laufe des Programms entwickelt wird und sich idealerweise auf das eigene berufliche Umfeld übertragen lässt. Methoden wie Design Thinking oder agile Arbeitsweisen werden nicht nur vermittelt, sondern aktiv eingeübt, sodass ein echter Lerntransfer entsteht.</p>
<p>Ein weiterer besonderer Aspekt ist die Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und praktischer Erfahrung. Die Lehrenden kommen sowohl aus der Forschung als auch aus der Wirtschaft, wodurch theoretische Modelle mit realen Einblicken aus Unternehmen verknüpft werden. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen konzeptionellem Verständnis und anwendungsnaher Umsetzung, das in dieser Form nicht selbstverständlich ist.</p>
<p>Inhaltlich verfolgt der Kurs einen ganzheitlichen Ansatz auf Innovation. Es geht nicht nur darum, Ideen zu entwickeln, sondern den gesamten Innovationsprozess zu verstehen und zu steuern – von der Identifikation neuer Technologien über die Entwicklung von Strategien und Geschäftsmodellen bis hin zur Umsetzung und Führung von Innovationsprojekten. Dieser umfassende Blick sorgt dafür, dass Teilnehmende Innovation nicht isoliert betrachten, sondern als integralen Bestandteil der Unternehmensentwicklung begreifen.</p>
<p>Darüber hinaus liegt ein klarer Fokus auf der strategischen Wirkung von Innovation im Unternehmen. Der Kurs vermittelt, wie Innovation langfristig verankert werden kann und welchen Beitrag sie zur Transformation von Organisationen leistet. Themen wie Effizienzsteigerung, Time-to-Market und Kostenoptimierung werden dabei gezielt aufgegriffen, sodass die Inhalte über reine Kreativität hinausgehen und eine echte Managementperspektive einnehmen.</p>
<p>Nicht zu unterschätzen ist auch der Austausch innerhalb der Gruppe. Durch die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmenden sowie Formate wie Diskussionsrunden oder informelle Treffen entsteht ein intensives Lernumfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Dieser Netzwerkaspekt wird oft als besonders wertvoll wahrgenommen, da er über den eigentlichen Kurs hinaus wirkt.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="wGTvDq76h0"><p><a href="https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/">Chief Innovation Manager:in (CIM)</a></p></blockquote>
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