Was für ein Abschluss: Im letzten Modul des „CIM – Chief Innovation Manager:in“ (WS 2025/26) wurde nicht dröge geprüft, sondern gestaltet, geschärft und reflektiert.
Im zweitägigen Prüfungsworkshop (Kursmodul 6) haben die Teilnehmenden ihre Innovationsprojektskizzen auf den Punkt gebracht – unterstützt durch intensives Einzelcoaching mit Prof. Dr. Stefanie Bröring (RUB) und Prof. Dr. Ellen Enkel (UDE). Zwei Perspektiven, ehrliches Feedback ausgewiesener Expertinnen und viel Raum für strategischen Feinschliff. Das Ergebnis? Überzeugende Präsentationen, starke Ideen – und ein Abschluss, der gebührend gefeiert wurde. 🥂
Wir gratulieren herzlich zu dieser großartigen Leistung und freuen uns, die nächsten Schritte unserer Akademie-Alumni zu verfolgen!
Wollen auch Sie Innovation aktiv gestalten?
Die nächste Runde startet im November:
https://akademie.rub.de/produkt/chief-innovation-managerin-v2/
#Innovation #Weiterbildung #Leadership #InnovationManagement #Zertifikat
Chief Innovation Manager:in
Certificate of Advanced Studies (CAS), inkl. 10 ECTS.
Der Kurs „Chief Innovation Manager:in (CIM)” zeichnet sich vor allem durch seine starke Praxisorientierung und seinen strategischen Ansatz aus. Im Gegensatz zu vielen klassischen Weiterbildungen bleibt er nicht auf theoretischer Ebene stehen, sondern legt großen Wert darauf, dass die Teilnehmenden das Gelernte direkt anwenden. Ein zentrales Element ist dabei ein eigenes Innovationsprojekt, das im Laufe des Programms entwickelt wird und sich idealerweise auf das eigene berufliche Umfeld übertragen lässt. Methoden wie Design Thinking oder agile Arbeitsweisen werden nicht nur vermittelt, sondern aktiv eingeübt, sodass ein echter Lerntransfer entsteht.
Ein weiterer besonderer Aspekt ist die Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und praktischer Erfahrung. Die Lehrenden kommen sowohl aus der Forschung als auch aus der Wirtschaft, wodurch theoretische Modelle mit realen Einblicken aus Unternehmen verknüpft werden. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen konzeptionellem Verständnis und anwendungsnaher Umsetzung, das in dieser Form nicht selbstverständlich ist.
Inhaltlich verfolgt der Kurs einen ganzheitlichen Ansatz auf Innovation. Es geht nicht nur darum, Ideen zu entwickeln, sondern den gesamten Innovationsprozess zu verstehen und zu steuern – von der Identifikation neuer Technologien über die Entwicklung von Strategien und Geschäftsmodellen bis hin zur Umsetzung und Führung von Innovationsprojekten. Dieser umfassende Blick sorgt dafür, dass Teilnehmende Innovation nicht isoliert betrachten, sondern als integralen Bestandteil der Unternehmensentwicklung begreifen.
Darüber hinaus liegt ein klarer Fokus auf der strategischen Wirkung von Innovation im Unternehmen. Der Kurs vermittelt, wie Innovation langfristig verankert werden kann und welchen Beitrag sie zur Transformation von Organisationen leistet. Themen wie Effizienzsteigerung, Time-to-Market und Kostenoptimierung werden dabei gezielt aufgegriffen, sodass die Inhalte über reine Kreativität hinausgehen und eine echte Managementperspektive einnehmen.
Nicht zu unterschätzen ist auch der Austausch innerhalb der Gruppe. Durch die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmenden sowie Formate wie Diskussionsrunden oder informelle Treffen entsteht ein intensives Lernumfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Dieser Netzwerkaspekt wird oft als besonders wertvoll wahrgenommen, da er über den eigentlichen Kurs hinaus wirkt.


