It’s racism, stupid. Rassismuskritischer Unterricht: Alltragsrassismus in der Schule begegnen

Kostenfrei für Teilnehmer:innen am Schulsiegel
Kurszeitraum
9. Oktober 2026 bis 20. November 2026
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Dauer
2 synchrone online-Termine à 4 Std. + Selbstlernphase im Umfang von 10 Std
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der Akademie der Ruhr-Universität Bochum
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Geeignet für
Lehrkräfte aller Fächer in allen Schulformen und -stufen

175,00 

It’s racism, stupid. Rassismuskritischer Unterricht: Alltragsrassismus in der Schule begegnen

In dieser Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse in Bezug auf die Entstehung und Weiterverbreitung von Alltagsrassismus in der Gesellschaft vermittelt. Im Fokus stehen die allgemeinen rassistisch-hegemonialen Normen der bundesdeutschen Gesellschaft. Außerdem werden gesellschaftliche Distanzierungsmuster und individuelle Abwehrstrategien bezüglich des Alltagsrassismus fokussiert, sowie gesellschaftliche Machtverhältnisse untersucht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit unterschiedlichen Formen des Alltagsrassismus auseinandersetzen sowie Strategien kennenlernen und entwickeln, die dazu angelegt sind, sich langfristig in Bezug auf Alltagsrassismus zu sensibilisieren.

Erwartet wird eine aktive Teilnahme, die sich in der Bereitschaft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausdrückt, sich auf das vermittelte Wissen einzulassen und darüber miteinander in Diskussion zu treten.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Fächer und Schulformen.

1. Teil: Freitag, der 09.10.2026

2. Teil: Freitag, der 20.11.2026

jeweils 14:00 – 18:30 Uhr

Zwischen den beiden Teilen gibt es eine Transferphase, in der Sie die Inhalte aus dem 1. Teil auf Ihre eigene schulische Praxis übertragen und im Unterricht erproben können. Im 2. Teil können Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Teilnehmer:innen teilen, Fragen stellen und Ihre fachlichen Kenntnisse vertiefen.

Beratung und Kontakt

Lecturers

Dr. Piotr Suder
Dr. Piotr Suder

ist Soziologe sowie Bildungsreferent und Projektleiter bei der IFAK e.V.

Seine Interessen- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Rassismuskritik, Deutschland als Migrationsgesellschaft, Demokratieförderung in der Jugendarbeit und Prävention von religiös begründetem Extremismus.

Seit vielen Jahren begleitet er Fortbildungen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte zum Umgang mit Alltagsrassismus, diskriminierungskritischer Bildungsarbeit sowie zum professionellen Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten im schulischen Kontext. Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt auf der Stärkung von Handlungskompetenzen in Schule und Jugendarbeit. Darüber hinaus entwickelt er Bildungs- und Präventionsprojekte und publiziert regelmäßig zu seinen Arbeitsschwerpunkten.

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1. Juli 2026