03.12.2025

Was macht eigentlich ein Personalreferentin?

Ein ausführlicher Leitfaden zum Berufsbild – Aufgaben, Kompetenzen, Gehalt & Karrierewege

Der Job einer Personalreferentin hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Moderne Unternehmen suchen heute keine reinen Verwaltungskräfte mehr, sondern HR-Generalisten, die Recruiting, Personalentwicklung, Beratung von Führungskräften und strategische HR-Themen verbinden. Doch was bedeutet das konkret? Welche Aufgaben hat ein Personalreferent, welche Kompetenzen werden gesucht – und wie wird man überhaupt einer?

Dieser Beitrag beantwortet alle wichtigen Fragen rund um den Beruf Personalreferent, auf Basis einer Recherche von 50 aktuellen Stellenausschreibungen und wissenschaftlichen Studien.


Was Sie auf dieser Seite über Personalreferent:in erfahren können:


Was macht man als Personalreferent:in?

Ein Personalreferent ist das „HR-Allroundtalent“ eines Unternehmens. Laut unserer Stellenanzeigenanalyse fallen die Aufgaben typischerweise in fünf große Cluster:

  1. Recruiting & Onboarding (+++ sehr häufig)
  • Verfassen von Stellenanzeigen
  • Active Sourcing
  • Auswahl von Bewerbenden
  • Führen von Interviews
  • Vertragsverhandlungen
  • Gestaltung eines effektiven Onboardings
  1. Personalbetreuung & Beratung (++ häufig)
  • Ansprechpartner:in für Mitarbeitende und Führungskräfte
  • Beratung zu arbeitsrechtlichen Fragen
  • Begleitung von Konflikten, Feedback- und Entwicklungsgesprächen
  • Unterstützung im BEM-Verfahren
  1. Personaladministration (+++ sehr häufig)
    Führung von Personalakten, Erstellung von Arbeitsverträgen und Arbeitszeugnissen, Verwaltung von Ein- und Austritten, Urlaubs- und Krankheitsmanagement.
  • Pflege von Personalakten
  • Erstellung von Verträgen, Bescheinigungen, Zeugnissen
  • Verwaltung von Personalstammdaten
  • Schnittstelle zur Lohnbuchhaltung
  1. Personalentwicklung (++/+++ häufig)
    Organisation von Schulungen, Weiterbildungen und Karriereplanung für Mitarbeiter, Beratung von Führungskräften zu Personalthemen.
  • Analyse von Weiterbildungsbedarfen
  • Organisation von Trainings, Seminaren, E-Learning
  • Talentprogramme und Potenzialanalysen
  1. HR-Projekte & Digitalisierung (++ häufig)
  • Einführung neuer HR-Tools
  • Prozessdigitalisierung
  • Mitarbeit an Employer-Branding- oder Change-Projekten

Die genauen Aufgaben hängen stark von der Unternehmensgröße ab: In großen Unternehmen sind Personalreferentinnen oft spezialisiert (z. B. nur Recruiting oder Personalentwicklung), in kleineren Unternehmen arbeiten sie als Generalistinnen und decken alle HR-Bereiche ab
Kurz gesagt: Personalreferent:innen sorgen dafür, dass Personalarbeit reibungslos, modern und menschenorientiert funktioniert.

Welche Aufgaben hat eine Personalreferentin?

Typische Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche von Personalreferent:innen & HR-Manager:innen

Die Rolle bewegt sich zwischen operativer Personalarbeit (Recruiting, Administration, Betreuung) und zunehmend strategischen Aufgaben (Personalentwicklung, HR-Projekte, HR-Controlling, Employer Branding). In kleineren Unternehmen ist alles „in einer Hand“, in größeren Organisationen werden einzelne Cluster stärker spezialisiert.

Auch hier die Häufigkeits-Legende:

Aufgaben-Cluster Typische Tätigkeiten Häufigkeit
Personalplanung & -bedarfsermittlung Abstimmung mit Fachbereichen, Analyse des Personalbedarfs, Personalkostenplanung, Workforce Planning ++/+++
Recruiting & Onboarding Ausschreiben von Stellen, Active Sourcing, Screening von Bewerbungen, Führen von Interviews, Vertragsverhandlung, Gestaltung von Onboarding-Prozessen +++ – praktisch in jeder Generalisten-Rolle enthalten.
Personalverwaltung & HR-Administration Pflege von Personalakten, Erstellen und Anpassen von Arbeitsverträgen, Bescheinigungen, Arbeitszeugnissen; Pflege von Stamm- und Bewegungsdaten +++
Betreuung von Mitarbeitenden & Führungskräften Ansprechpartner:in für alltägliche Personalfragen, Beratung zu Regelungen/Prozessen, Unterstützung bei Konflikten, Begleitung von Mitarbeitergesprächen, BEM ++
Personalentwicklung & Weiterbildung Bedarfsanalyse, Planung und Organisation von Trainings, Seminaren, E-Learning, Talentprogrammen; Evaluierung der Maßnahmen ++/+++ (stark wachsendes Feld)
Vergütungs- & Benefitsmanagement Unterstützung bei Entgeltstruktur, Gehaltserhöhungen, Boni, variable Vergütung, Zusatzleistungen (Benefits, Jobrad, etc.) ++, häufiger bei Personalmanager:innen/HR-Business-Partnern
HR-Projekte & Digitalisierung Einführung/Optimierung von HR-Systemen, Prozessdigitalisierung (E-Akte, Self-Service-Portale), Mitarbeit in Transformationsprojekten ++
HR-Controlling & Reporting Erstellung von Statistiken, Reports und Kennzahlen, z. B. zu Fluktuation, Krankenstand, Recruiting-KPIs; Vorbereitung von Management-Reports +/++ – besonders in größerem HR-Setting
Compliance, Arbeitsrecht & Schnittstelle zum Betriebsrat Sicherstellen der Einhaltung von Arbeitsrecht, Datenschutz, Tarifrecht; Verhandlungen/Abstimmungen mit Betriebsrat, Vorbereitung von Betriebsvereinbarungen ++ (je nach Mitbestimmungsstruktur)
Employer Branding & Personalmarketing Mitarbeit an Karrierewebsite, Social-Media-Posts, Hochschulmarketing, Messen, Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke + – mit steigender Bedeutung, oft in Kombination mit Recruiting-Rollen
Trennungsmanagement & Offboarding Gestaltung von Offboarding-Prozessen, vorbereiten von Kündigungen/Aufhebungsverträgen, Führen von Exit-Gesprächen +/++ – häufig Teil der Generalistenrolle, aber selten im Vordergrund beworben

Ist Personalreferent:in ein guter oder wichtiger Job?

Ja – und zwar aus vier Gründen:

  1. Hohe Bedeutung im Unternehmen

HR ist heute ein strategischer Erfolgsfaktor. Personalreferent:innen gestalten Recruiting, Entwicklung und Bindung von Mitarbeitenden – also die zentralen Themen jedes Unternehmens.

  1. Sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld

Man arbeitet mit Menschen, Daten, Prozessen und Strategie gleichzeitig. Kein Tag ist wie der andere.

  1. Gute Zukunftsperspektiven

Digitalisierung, Fachkräftemangel und Change-Prozesse erhöhen die Nachfrage nach qualifizierten Personalreferent:innen.

  1. Schnelle Aufstiegschancen

Mit etwas Berufserfahrung sind Karriereschritte in Richtung HR Business Partner, HR Manager, Teamleitung oder Spezialistenrollen gut möglich.

Fazit: Personalreferent:innen haben einen wichtigen, sinnstiftenden und zukunftssicheren Beruf.

Wer darf sich Personalreferent:in nennen?

Der Begriff Personalreferent ist in Deutschland nicht geschützt. Das bedeutet:

  • Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation.
  • Sowohl Quereinsteiger:innen als auch akademisch ausgebildete HR-Fachkräfte können den Titel tragen.
  • Üblich ist allerdings eine HR-nahe Ausbildung oder ein Studium sowie erste praktische Erfahrungen.

Was ist der Unterschied zwischen Personalreferent und Personalsachbearbeiter?

Ist ein Personalreferent dasselbe wie ein Personalmanager?**

Hier die wichtigsten Unterschiede kompakt:

Personalreferent vs. Personalsachbearbeiter

Personalreferent/in Personalsachbearbeiter/in
Strategische und operative Aufgaben: Recruiting, Personalentwicklung, Beratung von Führungskräften, Mitwirkung an HR-Strategien. Administrative und buchhalterische Aufgaben: Lohn- und Gehaltsabrechnung, Pflege von Personalakten, Bearbeitung von Arbeitsverträgen, Urlaubs- und Krankheitsverwaltung.
Breiteres Aufgabenspektrum, oft mit mehr Verantwortung und Entscheidungsbefugnis. Fokus auf Verwaltung und Abwicklung, eher ausführende Tätigkeit.
Höhere Qualifikationen (häufig Studium oder vergleichbare Weiterbildung wie Personalfachkauffrau/IHK). Einstiegstätigkeit, oft nach kaufmännischer Ausbildung oder kurzer Weiterbildung.
Gehalt: Durchschnittlich 52.000 € pro Jahr (je nach Erfahrung und Standort). Gehalt: Deutlich niedriger, oft zwischen 30.000 € und 40.000 €

Was ist der Unterschied zwischen HR-Manager und Personalreferent?

In vielen Unternehmen werden die Begriffe synonym benutzt.
Tendenziell gilt aber:

HR-Manager/in Personalreferent/in
Strategische Führung: Verantwortung für die gesamte HR-Abteilung oder große Teilbereiche, Entwicklung von Personalstrategien, enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung. Operative Umsetzung: Unterstützung bei der Umsetzung von HR-Strategien, direkte Betreuung von Mitarbeitern und Führungskräften, oft spezialisiert auf bestimmte HR-Bereiche.
Höhere Hierarchieebene, oft mit Personalverantwortung für andere HR-Mitarbeiter. Ausführende Ebene, aber mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten als ein Personalsachbearbeiter.
Voraussetzung: Meist mehrjährige Berufserfahrung und oft ein Master-Abschluss oder zusätzliche Zertifizierungen. Einstieg möglich mit Bachelor, IHK-Weiterbildung oder vergleichbarer Qualifikation16-4,76,81.

In kleinen und mittleren Unternehmen überschneiden sich die Rollen komplett.

Wie viel verdient man als Personalreferent?

Das Gehalt hängt stark ab von:

  • Größe und Branche des Unternehmens
  • Region (Süddeutschland deutlich höher)
  • Verantwortung, Tarifbindung und Berufserfahrung

Typische Gehaltsspannen in Deutschland:

Erfahrungslevel Jahresgehalt (brutto)
Einsteiger 42.000–52.000 €
2–5 Jahre Erfahrung 50.000–65.000 €
Senior Personalreferent 60.000–80.000 €
Mit Projekt- oder Führungsverantwortung bis zu 90.000 € und mehr

In Konzernen und im Tarifumfeld (IG Metall, Chemie, öffentlicher Dienst) sind deutlich höhere Sprünge möglich.

Welche Kompetenzen braucht ein Personalreferent?

Auf Basis der Untersuchung von 50 Stellenausschreibungen lassen sich die wichtigsten Kompetenz-Cluster so zusammenfassen:

Fachliche Kompetenzen (Hard Skills)

  • Arbeits- & Tarifrecht (+++)
  • Recruiting & Interviewführung (+++)
  • HR-Software (SAP, Workday, Personio) (++)
  • Personalentwicklung & Coaching (++)
  • HR-Controlling / Kennzahlenanalyse (++)
  • Prozess- und Projektmanagement (+)

Überfachliche Kompetenzen (Soft Skills)

  • Kommunikationsfähigkeit & Beratungskompetenz (+++)
  • Empathie & Konfliktlösung (+++)
  • Organisation & Selbstmanagement (++)
  • Digitale Kompetenz (++)
  • Diskretion & Integrität (+++)

Kurz: Personalreferent:innen müssen rechtliche Sicherheit, digitale Kompetenz, analytisches Denken und zwischenmenschliche Stärke miteinander verbinden.

Welche Weiterbildung braucht man, um Personalreferent zu werden?

Weil der Begriff nicht geschützt ist, führen mehrere Wege ins HR:

  1. Klassische Studiengänge (sehr häufig):
  • BWL mit Schwerpunkt Personal
  • Wirtschaftspsychologie
  • Psychologie
  • Sozialwissenschaften
  • Rechtswissenschaften
  • Verwaltungswissenschaften
  1. Duale Studiengänge / Berufsausbildungen:
  • Personaldienstleistungskaufmann/-frau
  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement mit HR-Schwerpunkt
  1. Professionelle Weiterbildungen (besonders beliebt für Quereinsteiger):
  • Zertifikatskurse „Personalreferent:in“
  • berufsbegleitender Master im Personalmanagement
  1. Praxis ist entscheidend

Unabhängig vom formalen Weg achten Unternehmen bei Personalreferent:innen besonders auf:

  • Erfahrung im Umgang mit Mitarbeitenden
  • Einfühlungsvermögen
  • Beratungsstärke
  • Verantwortungsbewusstsein

Was kommt nach dem Personalreferenten? (Karrierewege)

Typische Karrierepfade in HR sind:

  1. HR Business Partner
  2. HR Manager / People Manager
  3. Leitung Personal / HR Teamlead
  4. Head of HR oder HR-Direktor
  5. Spezialisierung, z. B.:
    • Recruiting / Talent Acquisition
    • Personalentwicklung
    • Employer Branding
    • Compensation & Benefits
    • Organisations- oder Change-Management

Mit 5–10 Jahren Berufserfahrung sind diese Schritte realistisch.

Welches Studium braucht man, um als Personalreferent den nächsten Karriereschritt zu machen?

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  2. Direkter Austausch mit Dozenten und Kommilitonen
    Im Präsenzstudium haben Sie die Möglichkeit, direkt mit erfahrenen Dozenten zu interagieren. Dies fördert nicht nur das Lernen durch sofortige Rückmeldungen, sondern ermöglicht auch den Austausch von Ideen und Erfahrungen mit Gleichgesinnten. Diese persönlichen Kontakte können wertvolle Netzwerke schaffen, die in Ihrer beruflichen Laufbahn von Vorteil sind.
  3. Strukturierte Lernumgebung
    Ein Präsenzstudium bietet eine klare Struktur, die viele Studierende motiviert und diszipliniert. Durch festgelegte Termine für Vorlesungen und Seminare sind Sie gezwungen, sich regelmäßig mit den Lerninhalten auseinanderzusetzen. Dies kann dazu führen, dass das Wissen besser verankert wird, als in einem unstrukturierten Selbststudium.
  4. Praktische Anwendung des Gelernten
    Die Möglichkeit, theoretisches Wissen direkt in die Praxis umzusetzen, ist ein weiterer Vorteil des Präsenzstudiums. Viele Programme, wie der Master in Human Resource Management an der Ruhr-Universität Bochum, integrieren praxisnahe Projekte und Fallstudien. Dies ermöglicht es Ihnen, die erlernten Konzepte sofort in Ihrem Arbeitsumfeld anzuwenden und zu testen.
  5. Motivation durch Gruppendynamik
    Das Lernen in einer Gruppe kann motivierend wirken. Der Kontakt zu anderen Studierenden, die ähnliche Ziele verfolgen, fördert den Austausch und die gegenseitige Unterstützung. Dies kann dazu beitragen, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und das Engagement für das Studium aufrechtzuerhalten.
  6. Höhere Akzeptanz im Berufsleben
    Abschlüsse von renommierten Universitäten werden oft höher angesehen als Online- oder Fernstudienabschlüsse. Ein berufsbegleitendes Präsenzstudium an einer anerkannten Institution wie der Ruhr-Universität Bochum kann Ihre Karrierechancen erheblich verbessern und Ihnen helfen, sich von anderen Bewerbern abzuheben.

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